Autor: Laurens Schweizer

  • 1. Heimspiel der Saison 2014/15

    Liebe FKO-Mitglieder und Newsletter-Abonnenten,

    nach der langen Sommerpause geht es endlich wieder los: Bundesliga!

    Alle Mannschaften starten bei „Null“ und niemand weiß, wie die Hertha in die Saison starten wird. Hertha hat sich punktuell, aber auch in der Breite verstärkt.
    Der Abgang von Adrian Ramos kann als Chance genutzt werden, dass unsere Hertha nicht mehr auf einen Spieler angewiesen ist. Spieler wie Stocker, Haraguchi, Hegeler und Beerens sorgen für frischen Wind in der Offensive. Heitinga und Plattenhardt verstärken die Abwehr und Schieber wird sich im Sturm einen Namen machen!

    Kurz gesagt: Alle Neuzugänge sind für die Mannschaft sehr hilfreich. Trainer Luhukay wird sein gutes Fingerspitzengefühl einsetzen, um die Mannschaft auf jeden Gegner individuell einzustellen.

    Am Samstag, 23. August 2014 startet Hertha B.S.C. mit einem Heimspiel in die Saison 2014/15. Zu Gast wird der SV Werder Bremen sein. Anpfiff ist um 15:30 Uhr im Olympiastadion.

    Freuen wir uns auf einen stimmungsvollen auf Takt in der Ostkurve und einen Sieg auf dem Rasen!

    Herthafahne einpacken!

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    Kurzer Auszug aus dem aktuellen Newsletter zum nächsten Heimspiel.  Möchtest Du aktuelle Informationen zum FKO, Hertha BSC und der Fanszene per E-Mail erhalten, dann melde Dich HIER am Newsletter an.

  • ProFans – Pressemitteilung 07. August 2014

    ProFans unterstützt die neu gegründete Kampagne „Nein zu RB“ und ruft Fans und Vereine dazu auf, gegen die übermäßige Kommerzialisierung des Fußballs aktiv zu werden

    Berlin, den 7. August 2014

    Das unabhängige Bündnis ProFans unterstützt ausdrücklich die bundesweite Kampagne” Nein zu RedBull! Für euch nur Marketing – Für uns Lebenssinn! ”, die sich primär gegen den 2009 gegründeten Verein „RasenBallsport Leipzig e.V.“ richtet.

    Seit der Gründung des Vereins verfolgt der dahinter stehende Konzern „RedBull“ die Etablierung seines Brausegetränks auf dem deutschen Markt, wobei es ihm um reines Marketing geht. Mit dem Fußball, den die unzähligen Fans dieses Landes lieben und den damit einhergehenden Werten, hat das nichts mehr zu tun. „Das Beispiel RedBull kann maßgeblich für die zukünftige Entwicklung des Fußballs in Deutschland werden“, sagt Sandra Schwedler von ProFans. „Die 50+1 Regel ist bis zur Unkenntlichkeit verbogen worden. Die Liga, Fans und Vereine müssen sich fragen, ob man zu einer Konzernliga werden will oder nicht“, so Schwedler weiter.

    Erst sah das die DFL allem Anschein nach ähnlich, störte sich an den vielen Ungereimtheiten innerhalb des Retortenvereins und versagte RB Leipzig nach deren Aufstieg in der Saison 2013/2014 die Zweitligalizenz.

    „Leider zeigte sich schnell die Inkonsequenz der DFL, als diese nach einigen Schönheitskorrekturen innerhalb der Vereinsstrukturen und am Vereinslogo, die Lizenz dennoch vergab“, bedauert ProFans-Sprecher Alex Schulz.

    Dass Vereine die von Konzernen oder Mäzen dominiert sind, einen enormen finanziellen Wettbewerbsvorteil für sich generieren steht dabei außer Frage. Für ProFans ist diese Entwicklung nicht mehr tragbar, denn noch nie war das Ungleichgewicht innerhalb der Profiligen größer und der Traditions- und Amateurfußball bedrohter. Der Fall RB Leipzig erscheint in der stetig voranschreitenden Entwicklung des deutschen Fußballs hin zu einem überkommerzialisierten Produkt, als eine Spitze des Eisbergs. Die aktiven Fanszenen stehen an einem Scheideweg. „Das Problem betrifft natürlich nicht nur die Fans und Vereine der 2. Liga. Alle Fußballfans des Landes sind gefragt, sich gegen diesen Ausverkauf der Fußball-Tradition zu wehren“, sagt Jakob Falk von ProFans.

    ProFans ruft daher die Fans, aber auch die Vereine selbst, dazu auf, gegen RB Leipzig aktiv zu werden, die Kampagne „Nein-zu-RB“ zu unterstützen und dieser durch verschiedene Aktionen, Leben einzuhauchen.

    Bitte beachten Sie die Internetseite der Kampagne: http://www.nein-zu-rb.de/

    ProFans, im August 2014

  • ProFans verleiht Fans des FC Sankt Pauli den Negativpreis „SAM“

    sam_logoDas bundesweite Fan-Bündnis verleiht den Fans des FC Sankt Pauli für den Monat August den Negativpreis „SAM“.
    Das „SpielAnsetzungsMonster“ wird einmal im Monat von ProFans als Negativpreis an die Fanszene vergeben,
    die am meisten unter den fanunfreundlichen Anstoßzeiten leiden muss.

    Die Fans vom FC Sankt Pauli müssen am 2. Spieltag, an einem Freitagabend zum VFR Aalen (631 km) und am 4. Spieltag, am Montagabend zur SpVgg Fürth (600 km) reisen. Weiterhin fordert ProFans von der DFL öffentliche Erklärungen zu einer ganzen Reihe von fanunfreundlichen Spielansetzungen im August 2014.

    sam_0814

     sam_0814_ansetzungen

     

    ProFans_Das_SpieltagAnsetzungsMonster_Erklärung

    PM 1.8.14. ProFans 1.SAM