Aktuelles

  • Zusammenfassung der Info-Veranstaltung vom 15.11. mit einem erfahrenen Rechtsbeistand

    Zwei Tage vor dem großen geplanten Fantreffen, organisierten wir in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Berlin an gleicher Stelle einen Themenabend mit betroffenen Fanclubvertretern und einem erfahrenen Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt Sportrecht um die Vorfälle von Hamburg juristisch zu durchleuchten, aber auch um für zukünftige Vorfälle Informationen zu erhalten wie man sich verhalten und besser schützen kann.

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    Fanclubvertreter hören interessiert den Ausführungen des RA zu

    Im Folgenden möchten wir die Ergebnisse der dreistündigen Diskussionsrunde zur besseren Übersicht und allgemeinen Verständnis aufschlüsseln in drei Bereiche. Die der Geschädigten, der Beschuldigten und weitere Hinweise finden sich unter Allgemeines.

    Geschädigter:

    • formal juristisch gesehen ist ein Geschädigter Zeuge
    • in jedem Fall eine Strafanzeige erstatten, auch wenn der handelnde Polizeibeamte nicht ermittelt werden kann –> Anzeige gegen unbekannt, damit der Staatsapparat überhaupt ins Rollen kommt
    • bei Verletzungen in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, damit in einem möglichen späteren Verfahren diese dokumentiert sind und als Beweismittel dienen können
    • keine Anzeige = keine Ermittlungen
    • Schadensersatzansprüche geltend machen: Identifizierung ist nicht nötig, es genügt, wenn man beweisen kann, das der Schaden durch das Handeln eines Polizeibeamten entstanden ist.
    • mögliche Schäden: Verletzungen, kaputte oder blutverschmierte Kleidung, Verdientsausfall durch z.B. Krankenhausaufenthalt, Kartenpreiserstattung bei Spielversäumnis, Fahrkostenrückerstattung, etc..
    • Dienstaufsichtsbeschwerde: gering erfolgreich, da hierfür die Identifizierung des Beamten notwendig ist
    • Dem Truppenführer der handelnden Hundertschaft muss auch nachgewiesen werden, dass Fehlverhalten vorliegt –> schwierig, da Beweise meist fehlen
    • AUFRUF: Wer hat noch am S-Bahn-Steig Hamburg Hauptbahnhof den BGS-Zivilbeamten angesprochen, damit er einschreitet und willkürliche Gewalt unterbindet und wurde abgewiesen?
    • Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung im Amt möglich!!!
    • Vorteil: BGS-Zivilbeamte leicht zu identifizieren, je mehr Leuten dies auch passiert ist, desto glaubwürdiger sind wir!
    • bei Zeugenaussage unbedingt immer die Wahrheit sagen und nichts erfinden oder berichten, was man selbst nur über hören-sagen wahrgenommen hat
    • aus Solidarität nichts überspitzen, da man dadurch selbst wegen uneidlicher Falschaussage Strafanzeige bekommen kann –> RA hatte aktuell drei solcher Fälle gehabt
    • wenn einem Fragen gestellt werden, zu denen man nichts sagen möchte, muss man dies auch nicht tun
    • wenn Aussage fertig ist, unbedingt sorgfältig durchlesen und auf Formulierungen des Beamten achten, notfalls durchstreichen und verbessern, wie man es wirklich meint, erst dann unterschreiben
    • auch wenn man die stets kostenlose Anzeige zurückzieht, wird der Sachverhalt weiter verfolgt

    Beschuldigter:

    • Strafprozessordnung sieht nicht vor, dass man benachrichtigt werden muss, wenn gegen einen ermittelt wird
    • Vorladung der Polizei muss nie nachgekommen werden
    • Pflicht hingegen bei Vorladungen der Staatsanwaltschaft oder des Gerichtes
    • daher sollte man nichts zum Tatvorwurf bei der Polizei sagen, lediglich Name und Anschrift nennen, da sonst gegen einen erkennungsdienstlich vorgegangen werden kann
    • Aussage kann immer gegen einen verwendet werden, daher Rechtsanwalt nehmen, weil dieser Akteneinsicht beim Gericht beantragen kann und die Originalakte dann zugeschickt bekommt, als Privatperson hat man keine Chance der Akteneinsicht
      zur Akte gehören auch potentielle Foto- und Videoaufnahmen
    • wenn man Entlastungszeugen hat, diese angeben, sollten aber am besten nicht bei der Polizei aussagen, da der RA hier nicht mitbekommt, was gesprochen wird
    • Zeugen erst vor Gericht aussagen lassen, weil der RA ihnen dann auch Fragen stellen kann, die zur Entlastung des Beschuldigten helfen können
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    RA gibt Auskunft

    Allgemeines:

    • Macht von allen Vorkomnissen zeitnah Gedächtnisprotokolle, schreibt alles schnellstmöglich auf auch wenn es euch auf den ersten Blick unwichtig erscheint. Nicht glauben sich alles merken zu können, das Gehirn vergisst 😉
    • Datenanfrage beim Polizeipräsidenten von Berlin machen, da Auskunft gegeben werden muss
    • wenn keine Auskunft gegeben wird, an den Datenschutzbeauftragten von Berlin wenden
    • viele Daten sind nicht rechtens; z.B. Vermerke bei welchen Spielen die Person anwesend war, aber überhaupt nichts vorgefallen ist –> Löschung beantragen
    • Beamte in Berlin sind nicht verpflichtet ihre Dienstnummer oder ihren Namen offen zu tragen, müssen auf Nachfrage aber ihre Dienstnummer herausgeben
    • wenn die Dienstnummer nicht genannt wird, versuchen sich den jeweiligen Beamten zu merken, um ihn später identifizieren zu können. Merkt euch Einzelheiten, individuelle Merkmale, weist wenn möglich andere darauf hin (Zeugen)!
    • Zustellung von Aufenthaltsverbotsverfügungen oder Meldeauflagen werden zu 95% persönlich durch die EGH übergeben
    • wenn man vermutet oben genannten Unterlagen erhalten zu können, Tür nicht öffnen
    • am Rande eines Spiels nicht auf Gespräche mit der EGH einlassen, auch wenn sie vertraulich auftreten, da sie sich jede noch so kleinste Information notieren werden, was dazu führen kann, dass diese Informationen später gegen einen oder Dritte zum Nachteil benutzt werden könnten
    • Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte: zur Zeit beliebteste Begründung der Polizei, da das Spektrum immer größer wird
    • Beispiele: Anweisung, dass man zurückgehen soll, dann aber zwei Schritte vor macht –> Widerstand
    • Bei Festnahme leichtes Fuchteln mit den Armen –> Widerstand

    Auf Wunsch vermitteln wir den Kontakt zu diesem Rechtsanwalt (Kanzlei in Berlin, vertritt vorrangig Fußballfans aus dem Berliner Raum, bekanntester Fall „Jeton“). Wendet euch am besten an einen Vertreter des FKO am Fanstand oder schreibt an info@foerderkreis-ostkurve.de. Ist auswärts die Not bereits groß, ebenfalls versuchen mit uns Kontakt aufzunehmen!

    Vorstand Förderkreis Osturve e.V.


  • Vorfälle Auswärtsspiel in Hamburg am 03.11.2007 Stellungnahme!

    Offener Brief des Förderkreis Ostkurve e.V.

    Aus Anlass des Spiels Hamburger SV gegen Hertha BSC am Samstag, den 3. November 2007 begaben sich circa 700 Hertha-Anhänger mit einem Regionalzug der Deutschen Bahn nach Hamburg.

    Bereits bei dieser Zugfahrt und nach Ankunft am Hamburger Hauptbahnhof kam es nach übereinstimmenden Augenzeugenberichten zu mehreren Polizeieinsätzen gegenüber Hertha-Anhängern, die als unverhältnismäßig und völlig überzogen angesehen werden müssen.

    Dem Förderkreis Ostkurve e.V. liegen eine Reihe von schriftlichen Aussagen von unmittelbar Beteiligten und Geschädigten vor, die in der Sache und der Schilderung der Vorkommnisse als übereinstimmend zu bewerten sind.
    Diesen schriftlichen Aussagen kann entnommen werden, dass es zu körperverletzenden Übergriffen seitens der Polizei gekommen ist. Im Folgenden werden einige ungerechtfertigte Übergriffe dokumentiert:

    Ein minderjähriger Fan wurde in den Schwitzkasten genommen, um dann noch wehrlos am Boden liegend, einen Schlag mit dem Knüppel auf den Oberschenkel zu bekommen. Anschließend wurde er, mit Kabelbindern gefesselt, abgeführt und in Polizeigewahrsam genommen.

    Mindestens drei Hertha-Anhänger sind durch Tritte und Schläge der Einsatzkräfte bis zum Oberkörper in die Lücke zwischen Bahnsteig und S-Bahn gefallen und konnten nur mit Hilfe anderer befreit werden.

    Ein weiterer Herthaner bekam mit dem Helmvisier eines Polizisten einen Kopfstoß, wodurch er einen Riss auf der Nase erlitt und mit einem Pflaster versorgt werden musste. Seine Erfragung der Dienstnummer des handelnden Polizisten blieb erfolglos.

    Erschreckenderweise machten die Einsatzkräfte auch nicht vor Gewalt gegen Frauen halt. Mindestens drei weibliche Personen wurden getreten oder gestoßen.

    Ein vor Ort befindlicher Beamter des Dezernats für interne Ermittlungen (D.I.E.) nahm diesen Einsatz der handelnden Polizeibediensteten zum Anlass, entsprechende Ermittlungen unter dem Aktenzeichen DIE/9K/0754900/2007 einzuleiten.

    Mit dem Hintergrund der Geschehnisse ist bereits eine Strafanzeige in Hamburg gestellt worden. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere folgen werden. Hierbei wird ein in Berlin ansässiger Rechtsanwalt den Betroffenen/Geschädigten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zudem haben der Fanbeauftragte der DFL, Thomas Schneider und der des DFB, Gerald von Gorrissen, ebenso wie der Vorstand und der Sicherheitsbeauftragte des HSV und das dortige Fan-Projekt ausreichend Kenntnis über das Geschehen sammeln können.

    Der FKO sichert seinen Mitgliedern und allen Betroffenen jede nur erdenkliche Unterstützung zu. Wer erwägt selbst eine Anzeige zu stellen und/oder eine Aussage machen zu wollen, wendet sich bitte vertrauensvoll an den FKO.

    „Fußball-Fans sind keine Verbrecher“

    Wir möchten an dieser Stelle ebenfalls festhalten, dass wir, die Fußballanhänger, sofern wir uns auf Reisen zu Auswärtsspielen befinden, in den Augen vieler Außenstehender uns sicherlich nicht nur als „Engel auf Reisen“ verhalten und somit Kopfschütteln und Unverständnis bei einigen Mitbürgern hervorrufen.
    Nur leben wir zum Glück in diesem unserem Landen in einem Rechtsstaat, in dem es möglich sein muss, zum Beispiel die Dienstnummer eines Polizeibeamten in Erfahrung zu bringen, doch sieht dies in der Realität leider anders aus.

    So kann und darf es nicht weitergehen!!

    Zuletzt zeigte der in Leipzig abgehaltene Fankongress das Fußballanhänger zum Dialog bereit sind, nun müssen die Verantwortlichen der Polizeiführung zeigen, dass sie mehr als nur den Schlagstock schwingen und Fußballanhänger kriminalisieren können.

    Ganz nach dem Motto „Wir reichen die Hand und nicht den Schlagstock“

    Hoffen wir nur, dass diesmal die Unterstützung unseres Vereins Hertha BSC nicht wie in der Vergangenheit ausbleibt, sondern vielmehr die Chance genutzt wird und verlorenes Vertrauen wieder gewonnen werden kann.

    Für alle Betroffenen, Zeugen, Beobachter und Interessierte des Polizeieinsatzes in Hamburg gibt es die Möglichkeit, Eure Fragen einem erfahrenen Rechtsanwalt zu stellen.

    Das Fanprojekt Berlin und der Förderkreis Ostkurve e.V. laden aus diesem Grunde zu einer Beratungs- und Informationsveranstaltung ein:
    Am Donnerstag, 15.11.07
    Um 19.00 Uhr
    Im Dartpalast, Gewerbehof in der Stromstr. 11-17 (U-Bhf. Turmstr.), 10551 Berlin

    Der Vorstand des Förderkreis Ostkurve e.V.


  • 4. Fantreffen unserer Fanszene!

    Der Förderkreis Ostkurve e.V. lädt ein, zum vierten Treffen der Fanszene von Hertha BSC.

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    Nach den erfolgreichen ersten Treffen, lädt der Förderkreis Ostkurve e.V. nun bereits zum vierten Mal zum Zusammentreffen ein.
    Es findet am Samstag, den 17.11.2007 ab 15 Uhr statt.

    Aktuelle Themenschwerpunkte sind:

    – aktuelle Mitgliedersituation im FKO
    – aktuelle Situation in der Ostkurve
    – geplanter Maltag
    Weitere Themen können, oder besser sollen, direkt von euch vorgeschlagen werden. Sendet eure Themenvorschläge bitte an info@foerderkreis-ostkurve.de oder an die Mitgliederbetreuer.
    Bring dich mit ein!

    Sei ein Teil des Ganzen!

    Wir laden alle Interessierten ( egal ob alt oder jung, OFC-Mitglied oder unorganisierter Fan, Kutte oder Ultra) ein, an diesem Treffen teilzunehmen.

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    Deine Meinung ist uns wichtig!
    Wir vom Förderkreis Ostkurve e.V. freuen uns sehr, wenn die Beteiligung ähnlich gut, wie bei den vorherigen Treffen ausfällt. Im Anschluss der Gesprächsrunde haben wir noch die Möglichkeit, gemeinsam das Qualifikationsspiel Deutschland – Zypern auf einer Großbildleinwand zu schauen.

    Wann: Samstag, den 17.11.2007 um 15 Uhr
    Wo: Stromstraße 11 – 17, 10551 Berlin
    (Gewerbehof, in den Räumen des Dartpalast)

    U-Bahnlinie: U9 Turmstraße / Busse: 101, 123, 184, 245, TXL, M27
    SEI EIN TEIL DES GANZEN!

    Vorstand Förderkreis Ostkurve e.V.


  • Symbolischer Spatenstich für das Hertha-Museum

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    Bei Hertha BSC nehmen die Pläne für ein vereinseigenes Museum langsam Gestalt an. Träger dieses Projektes ist die Hertha-Stiftung, die mit Engagement große Fortschritte erreicht und damit endlich diesen lang ersehnten historischen Tag ermöglicht hat.
    Am 26.09.2007 kam es in der Kinemathek am Potsdamer Platz zum symbolischen Spatenstich durch den Hertha-Präsidenten Bernd Schiphorst. „Symbolisch“, da die Finanzierung und der Standort des Museums noch nicht festgelegt wurden, jedoch wird das Olympiagelände, auf dem 2008 die Grundsteinlegung stattfinden soll, derzeit nicht nur als Favorit gehandelt, sondern auch von Hertha BSC gewünscht. Bis zur Fertigstellung des eigentlichen Museums müssen sich die Fans dennoch nicht gedulden, da bereits dieses Jahr ein virtuelles Museum im Internet die Herthaner zum Rundgang begrüßen wird, um die Wartezeit auf das reale Erlebnis, ein Besuch im hauseigenen Museum von Hertha BSC, zu verkürzen.

    Da sich die Geschichte von Hertha BSC in drei großen Phasen erzählen lässt, wird auch die Ausstellung diese Struktur übernehmen.
    Der erste Bereich befasst sich mit der Zeit der Gründung im Jahr 1892 bis zum Beginn der Nazizeit 1933, welche durch die beiden Meistertitel in den Jahren 1930 und 1931 geprägt war.
    Die zweite Phase widmet sich der kritischen Zeit von 1933 bis 1945, wobei Herr Schiphorst durchklingen ließ, dass Hertha BSC für diesen Zeitabschnitt extra Herrn Professor Koerfer beauftragte, ein Gutachten zu erstellen, um genaue Details über diesen Zeitabschnitt, bezogen auf den Verein Hertha BSC, herauszuarbeiten und nichts zu verschleiern.
    Schlussendlich erfährt der Besucher die Vereinsgeschichte ab der Nachkriegszeit bis heute mit allen Höhen, wie z.B. das Erreichen des Halbfinales im UEFA-Pokal 1978/1979 oder die Teilnahme an der Champions League 1999/2000, aber natürlich auch die negativen Erlebnisse, zu denen zweifelsohne der Zwangsabstieg 1964/1965, sowie die sportlichen Abstiege, 1986 gar bis in die Regionalliga, gehören.

    Zu den Ausstellungsstücken des Museums werden nicht nur Pokale, Wimpel und Trikots gehören, da auch Videoberichte von Zeitzeugen, alte Film-, TV- und Radioausschnitte ihren Platz einnehmen werden.
    Um auch Kopien von nicht mehr vorhandenen Stücken, wie z.B. der Viktoria, oder dringend notwendige Restaurationen vornehmen zu können, konnten am Tag des symbolischen Spatenstiches bei einer Auktion Patenschaften für gewisse Exponate ersteigert werden, wodurch bereits eine Summe von 33.400€ zusammen kam.

    Damit die Fans bei der Gestaltung des Museums miteinbezogen werden konnten, wurde eine Abstimmung für den Namen des Museums eingerichtet, bei der der Vorschlag „HERTHA BSC-Museum“ mit 655 von insgesamt 1582 Stimmen, die beiden weiteren Vorschläge „HERTHA BSC-Hall of Fame“ mit 496 und „HERTHA BSC-Ruhmeshalle“ mit 316 Stimmen auf die Plätze verwies.

    Abschließend möchten wir noch einen Appell an alle Anhänger unseres Vereins Hertha BSC richten:

    Nachdem nun der symbolische Spatenstich für das Hertha-Museum vollzogen wurde, möchten wir alle Anhänger auffordern und bitten euch, eure Oma, euren Opa, eure Bekannten und Nachbarn, einfach alle, die ihr kennt nach allem zu fragen, das nur annähernd mit unserem Verein Hertha BSC in Verbindung gebracht werden kann. Auf dem einen oder anderen Dachboden oder in genau dem einen alten Keller könnten sich Dinge befinden, die euch bedeutungslos und unwichtig erscheinen, jedoch einen großen historischen Wert mit sich tragen und im Hertha-Museum einen würdevollen Platz erhalten werden.
    Helft bitte auf der Suche nach solchen wertvollen Stücken mit!

    Euer Förderkreis Team wird euch über den weiteren Verlauf des Projektes informieren.

    Sei ein Teil des Ganzen!


  • Gelungener Saisonauftakt

    Der Förderkreis bedankt sich bei allen Herthanern für die großartige Resonanz und das rege Interesse an unserem Info-Stand beim diesjährigen Saisoneröffnungsfest von Hertha BSC auf dem Olympiagelände.

    Unser Dank gilt insbesondere auch den Verantwortlichen von Hertha, die uns wirklich alles ermöglicht haben, um uns ordentlich präsentieren zu können. Ohne Übertreibung muss man feststellen, dass es, am zentralen und wichtigsten Knotenpunkt gelegen, der beste Platz auf dem Gelände war, den uns der Verein zur Verfügung stellen konnte.

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    Der Förderkreis-Stand zum Saisoneröffnungsfest auf dem Trainingsgelände

    Bereits bei der Öffnung war der Stand permanent gut besucht was auch über den ganzen Nachmittag anhalten sollte. Pausen waren kaum möglich, aber so sollte es sein. Viele informierten sich wer oder was der Förderkreis ist, nahmen Informationsmaterial mit oder beantragten gleich eine Mitgliedschaft. Auch unsere Poster und die Video-CD fanden reges Interesse, mit der Folge, dass wir später für die eine oder andere Posterauflage den Ausverkauf an diesem Tag melden mussten. Fast erwartungsgemäß war das Video der Zecke-Choreo zzgl. Saisonimpressionen 06/07 der Verkaufsschlager und innerhalb kürzester Zeit vergriffen.

    Daher schon hier die Information für alle die leer ausgegangen sind, das Video ist als Neuauflage als Second Edition pünktlich zum ersten Heimspiel am Fanstand des FKO vorrätig. Kommt daher frühzeitig und sichert euch eins der Exemplare.

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    Nur echt und nur von Sammlerwert mit diesem Cover!

    Selbstverständlich liegen dann auch eure neuen Mitgliedsausweise nach Entrichtung des Jahresbeitrages für die kommende Saison zur Abholung bereit. Wer noch nicht Mitglied ist, kann dies unproblematisch am Fanstand tun oder bequem per Download und Faxanmeldung über unsere Homepage sowie Überweisung auf unser Konto abwickeln. Natürlich haben wir für euch dann auch die aktuellen Poster wieder vorrätig.

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    Limitierte Auflage Zecke-Choreo im Sonderformat A1

    Die Saisoneröffnung war trotz des Wetters absolut gelungen. Hoffen wir, dass der Saisonstart ähnlich erfolgreich verläuft und unsere Hertha gut aus den Startlöchern kommt.
    Auf eine verheißungsvolle und stimmungsreiche Saison 07/08.

    Ha Ho He

    Förderkreis Ostkurve e.V.
    SEI EIN TEIL DES GANZEN!