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Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Förderkreis Ostkurve e.V.
Liebe Mitglieder,
gemäß § 7 der Satzung ist es nun wieder an der Zeit, dass der Förderkreis Ostkurve e.V. zum Ende seines dritten Jahres eine ordentliche Mitgliederversammlung durchführt.
Wir laden Euch daher herzlich ein am:
Sonntag, den 11. Mai 2008 um 12.00 Uhr
in den Dartpalast, Stromstr. 11-17 in 10551 Berlin.
Tagesordnung
1. Begrüßung / Beschließung der Tagesordnung
2. Bericht des 1. Vorsitzenden
3. Bericht des Kassenwartes
4. Bericht des Rechnungsprüfer
5. Aussprache zu den Berichten
6. Beschlussfassung über vorliegende Anträge
(ggf. Satzungsänderungsanträge siehe Anhang)
7. Entlastung des Vorstandes
8. Wahl des Vorstandes
9. Wünsche und AnregungenAnträge einzelner Mitglieder, über die in der Mitgliederversammlung Beschluss gefasst werden sollen, sind bitte bis spätestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim 1. Vorsitzenden einzureichen.
Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr die Mitgliederversammlung eine rege Beteiligung findet.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Toll (1. Vorsitzender des Förderkreis Ostkurve e.V.)
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Förderkreis Ostkurve gewinnt den Hanne-Sobek-Wanderpokal

Am Samstag, den 19.01.08 lud der Fanclub Spandau Tradition zum Hallenturnier in die Bruno-Gerke-Halle ein.
Insgesamt zehn Mannschaften gingen, aufgeteilt in zwei Fünfer-Gruppen, an den Start, um den Pokal zu gewinnen.
Die Vorrunde wurde ohne Gegentor als Tabellenerster überstanden, wodurch im Halbfinale die Mannschaft des Gastgebers auf das Team des FKO wartete.
Nach einem 3:1 nach Verlängerung, stand man auch schon im Finale und spürte, dass jeder Spieler sich nicht mit dem zweiten Platz zufrieden geben wollte.
Im Finale wurde schließlich die Ü40 des FC Spandau 06 ebenfalls mit 3:1 geschlagen, nachdem man schon, wie im Halbfinale, einen 0:1 Rückstand aufgeholt hatte.
Der Pokal wurde feierlich durch Bernd Sobek, dem Sohn von Hertha-Legende Hanne Sobek, überreicht.Durch tollen Kampfgeist, Zusammenhalt, Einsatzwillen und schönen Kombinationen, konnte die nicht eingespielte Mannschaft des FKO, das Hallenturnier verdient und souverän gewinnen.
Unser Dank geht an alle Spieler des Förderkreises, die sich voll reingehängt haben und natürlich an den Gastgeber, Spandau Tradition für die Einladung und Organisation eines gelungenen Turnieres. Wir kommen nächstes Jahr gerne wieder, um den Pokal zu verteidigen.Die Ergebnisse im Überblick:
Vorrunde
Förderkreis Ostkurve – Supporters Karlsruhe 2:0
Berliner Bajuwaren – Förderkreis Ostkurve 0:0
Team Jim Beam – Förderkreis Ostkurve 0:1
Förderkreis Ostkurve – HFC Moabit 0:0Halbfinale
Förderkreis Ostkurve – Spandau Tradition 3:1 n.V.
Finale
FC Spandau 06 (Ü40) – Förderkreis Ostkurve 1:3
Sei ein Teil des Ganzen
Förderkreis Ostkurve e.V.
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Tradition bewahren – Olympiastadion für immer

Die Ringe bleiben – und das ist auch gut so!
Seit Jahren kommt, in unregelmäßigen Abständen, immer wieder die Diskussion auf, ob man die Namensrechte am Olympiastadion Berlin verkaufen sollte.
Meist geschieht dies, wenn sich neue Haushaltslöcher im Verein oder in der Senatskasse von Berlin auftun.Uns als Förderkreis Ostkurve e.V. ist es ein Anliegen, den Namen „Olympiastadion Berlin“ zu bewahren und zu verteidigen, da dieser Name untrennbar ist, mit der Geschichte und der Tradition von Hertha BSC.
Aus diesem Grund, verfassten wir mit der Unterstützung einiger Mitglieder der SPD Berlin, die wir für unsere Ansichten und Vorstellungen begeistern konnten, einen Antrag (Antragstext siehe unten), der den Verkauf der Namensrechte verhindern sollte.
Am vergangenen Samstag, wurde dieser Antrag mit großer Mehrheit vom Landesparteitag der Berliner SPD angenommen und gehört nun zur Beschlussfassung der Partei.
Wir danken allen Beteiligten für Ihre Unterstützung und würden uns freuen sie als bald im Olympiastadion Berlin begrüßen zu dürfen.
Sei ein Teil des Ganzen
Förderkreis Ostkurve e.V.
Tradition bewahren – Olympiastadion für immerDer Senat von Berlin wird aufgefordert, sich zu verpflichten, auf einen Verkauf der Namensrechte für das Berliner Olympiastadion, gegenwärtig und zukünftig, zu verzichten.
Begründung:
Das Berliner Olympiastadion gehört zu den wichtigsten Wahrzeichen von Berlin.
Mit dem Berliner Olympiastadion verbinden viele Menschen auf der Welt, und das nicht erst seit der Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr, eine einmalige Atmosphäre und herausragende Stimmung. So ist das Berliner Olympiastadion mehr als nur ein Veranstaltungsort für die Heimspiele des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC, für das alljährliche DFB-Pokalendspiel oder für Großveranstaltungen wie z.B. Konzerte und Showevents. Dieses geschichtsträchtige Bauwerk, das als Resultat des langwierigen und kostspieligen Umbaus neuerdings als Sportstätte mit einer ästhetischen Verbindung von Klassik und Moderne besticht, zieht Touristen, Stadion- und an der Historie Deutschlands interessierte Menschen aus aller Welt nach Berlin. Eine Umbenennung würde eine lange und erfolgreiche Stadiontradition in Berlin vernichten. Zudem wird sich wohl kaum ein Besucher für die Geschichte und die Tradition einer Arena interessieren, die den Namen eines globalen Großkonzerns trägt.
Hinzu kommt, dass ein Verkauf der Namensrechte auch das sichere Aus für eine mögliche, spätere Olympiabewerbung Berlins bedeuten würde. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat bereits des Öfteren vor einem Verkauf der Namensrechte gewarnt, da somit eine Bewerbung für die Olympischen Spiele hinfällig werden würde. Berlin hätte somit auf lange Zeit die Chance verloren, noch einmal die Olympischen Spiele ausrichten zu dürfen.
Darüber hinaus würde eine Ersetzung der Olympischen Ringe am Osteingang des Stadions durch ein Firmenlogo diesem geschichtsträchtigen Ort nicht mehr gerecht werden.
Der Senat sollte sich dieser Verantwortung bewusst sein und nicht dem Ruf des schnellen Geldes folgen. Das Olympiastadion Berlin, ist eines der wenigen Stadien in Deutschland, das noch seinen ursprünglichen Namen trägt. Diesen gilt es zu erhalten.
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4.Fanszene-Treffen
Es war wieder soweit, der Förderkreis Ostkurve lud zum mittlerweile 4. Treffen am 17.11.07 ein. Die Resonanz und das Interesse waren diesmal jedoch besonders groß, sodass viele Besucher, die nicht nur aus FKO-Mitgliedern, sondern auch aus unorganisierten Fans, bekannten Ordnern aus der Kurve, der Fanbetreuung und dem Fanprojekt bestand, trotz zusätzlich bereitgestellter Bänke stehen mussten. Dies lag vor allem an den angekündigten Themen.

Diskussionsabend mit 140 Fans der aktiven Hertha-Szene
Zu Beginn wurde kurz über die Mitgliederstruktur informiert. Der erste heiße Themenpunkt umfasste jedoch die anschließende Zusammenfassung des Gesprächs mit einem Anwalt, welcher sich auf Vorfälle in Zusammenhang mit Fußball spezialisiert hat. Dieser informierte bereits am Donnerstag, den 15.11.07, betroffene Fans des Polizeieinsatzes am Hamburger Hauptbahnhof über Ihre Rechte, mögliche Vorgehensweisen bei Körperverletzungen und den allgemeinen Umgang mit der Polizei. Wir verweisen an dieser Stelle auf unsere Veröffentlichung vom 19.11.07. Außerdem versprach die Fanbetreuung, dass sich der Verein noch im Laufe dieser Woche zu den Ereignissen in Hamburg positionieren wird.

Ein weiterer Punkt war die geplante Demo gegen Repression im Vorfeld des Spiels Karlsruher SC gegen Hertha BSC. Sowohl Ablauf als auch Intention wurde noch einmal näher erläutert. Da die Demo nicht über einen Fanclub sondern über eine Privatperson angemeldet wurde, wurden alle Teilnehmer gebeten, wenig oder möglichst nichts bei der Anfahrt zu trinken, um nicht das typische Klischee eines Fußballfans zu erfüllen und um bei besonderen Vorfällen nicht den Veranstalter in Verruf zu bringen.
Die Harlekins begannen im Anschluss die Diskussion über die aktuelle Situation in der Ostkurve mit einer ausführlichen Stellungnahme. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Gruppen keinen Boykott veranstalten, sondern dass es ein Zeichen der Resignation ist, wobei die Stadionverbote von Stuttgart-Spiel nur der letzte Punkt einer langen Liste von Streitpunkten mit dem Verein waren. Auch die anderen Gruppen äußerten ihre Beweggründe, die Kurve zu verlassen und bis mindestens März die Spiele im Oberring zu verfolgen. Eine Rückkehr würde auf jeden Fall angestrebt werden, jedoch nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden sollten. Dazu gehört, dass alle Stadionverbote vom Stuttgartspiel nach einem halben Jahr auslaufen, was von der Fanbetreuung mit dem Duisburgspiel als Termin bestätigt wurde, und eine Änderung bei der Vergabe von Stadionverboten.

Die zweite Forderung führte zu einem interessanten Gespräch mit der anwesenden Fanbetreuung, die bestätigen konnte, dass der Verein bereits eine Reform bei der Vergabe von Stadionverboten beschlossen hat, in der viele Forderungen der Fanszene Einzug fanden, man über einige strittige Punkte jedoch zumindest nochmals miteinander reden möchte. Die genannte Reform tritt laut Donato bereits ab dem Leverkusen-Spiel in Kraft. Eine der wichtigsten Änderungen wird es bei den Anhörungen geben. Diese finden dann sowohl für die eigenen als auch für die Gästefans vor der eventuellen Aussprache eines Stadionverbotes statt, d.h. dass jedem Fan im Vorfeld die Möglichkeit gegeben wird, sich zum entsprechenden Ereignis zu äußern und die Umstände aus seiner Sicht zu schildern.
In welchem Umfang sich diese Tatsache jedoch wirklich strafmildernd auswirkt, bleibt abzuwarten. Jedoch wurde damit ein erster wichtiger Schritt getan. Außerdem wird für die gesamte Liga die Länge der Stadionverbote neu geregelt. So wird es bei schwerwiegenden Fällen ein Verbot von 3 Jahren, bei minderschweren Fällen ein Jahr geben.
Nach der folgenden wohlverdienten Pause stellte sich das noch Fanprojekt vor, das den Anwesenden seine Arbeit und Aufgaben erklärte. Desweiteren wurde noch über einen geplanten Maltag für Doppelhalter und Fahnen informiert.
Nach dem offiziellen Teil lies man das Treffen mit dem Spiel Schottland gegen Italien ausklingen.
Wir bedanken und nochmals für das große Interesse, das zeigt, dass das Fanszene-Treffen des FKO inzwischen sehr gut angenommen wurde und freuen uns bereits auf das nächste Treffen.Sei ein Teil des Ganzen
Förderkreis Ostkurve e.V.


