Aktuelles

  • Brief an Hertha BSC zum Fahnenverbot der Hamburger Gäste

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Am Dienstag den 15.04.2008 spielte Hertha BSC im Olympiastadion gegen den Hamburger SV. Schon während des Spiels waren sehr viele Herthaner darüber verwundert, dass der Gäste-Anhang nicht eine einzige Fahne im Block schwenkte. Es erschien mehr als unwahrscheinlich, dass nicht ein Anhänger des Hamburger SV eine Fahne bei sich trug. Unsere Vermutungen sollten sich sehr schnell bestätigen, denn bereits am Mittwoch, den 16.04.08, veröffentlichte die Gruppe „Chosen Few Hamburg 1999“ ihren Spielbericht über die Partie Hertha BSC – Hamburger SV auf ihrer Internetseite (http://cfhh.net/news.php?id=107).

    Dort beschreibt die Gruppe wie folgt: „ […]Während der Ankunft fiel sofort die massiv vertretene Polizei auf, die durch ihre übergroße und vor allem total übertriebene Präsenz die Gänge und Wege verstopfte. Wie sinnvoll!
    Im Slalom durch die Polizeitruppen ging es gen Stadion, wo heute für Gäste fast alles an Tifo verboten war und zu dem unser Vorsänger besondere Auflagen bekam. […]So gut das Verhalten der Mannschaft nach dem Schlusspfiff war, umso sinnloser agierte erneut die Polizei, die mit einer total unnötigen und für niemanden nachvollziehbaren Blocksperre daherkam. Nach Beendigung eben dieser beschränkte man sich dann nur noch auf das, schon von der Bahnstation bekannte, im Weg rumstehen – Tagesziel erreicht? […]“

    Den Förderkreis Ostkurve e.V. interessieren nicht nur die Anliegen der eigenen Anhängerschaft, sondern auch, dass die Gästefans ihre Mannschaft ebenfalls mit optischen Hilfsmitteln wie Schwenkfahnen und Doppelhaltern bestmöglich unterstützen können.
    Daher fragen wir uns mit welcher Begründung Polizei und Ordnungsdienst veranlassen können, dass keine einzige Fahne den Weg in den Gästeblock findet?
    Weder sind uns Ausschreitungen vor dem Spiel bekannt, noch gab es Auseinandersetzungen in der Vergangenheit, die ein solches Vorgehen aus Sicht der Polizei rechtfertigen würden.
    Abschließend möchten wir an die von Hertha BSC getätigten Aussagen gegenüber Stadionwelt erinnern, worin erfasst ist, mit welchen Utensilien es Gäste-Fans erlaubt ist, ihren Verein optisch und akustisch zu unterstützen: http://www.stadionwelt.de/neu/commun…hertha_bsc.pdf.

    Wir bitten um eine Stellungnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Vorstand Förderkreis Ostkurve e.V.


  • Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Förderkreis Ostkurve e.V.

    Liebe Mitglieder,

    gemäß § 7 der Satzung ist es nun wieder an der Zeit, dass der Förderkreis Ostkurve e.V. zum Ende seines dritten Jahres eine ordentliche Mitgliederversammlung durchführt.

    Wir laden Euch daher herzlich ein am:

    Sonntag, den 11. Mai 2008 um 12.00 Uhr

    in den Dartpalast, Stromstr. 11-17 in 10551 Berlin.

    Tagesordnung

    1. Begrüßung / Beschließung der Tagesordnung
    2. Bericht des 1. Vorsitzenden
    3. Bericht des Kassenwartes
    4. Bericht des Rechnungsprüfer
    5. Aussprache zu den Berichten
    6. Beschlussfassung über vorliegende Anträge
    (ggf. Satzungsänderungsanträge siehe Anhang)
    7. Entlastung des Vorstandes
    8. Wahl des Vorstandes
    9. Wünsche und Anregungen

    Anträge einzelner Mitglieder, über die in der Mitgliederversammlung Beschluss gefasst werden sollen, sind bitte bis spätestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim 1. Vorsitzenden einzureichen.

    Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr die Mitgliederversammlung eine rege Beteiligung findet.

    Mit freundlichen Grüßen

    Steffen Toll (1. Vorsitzender des Förderkreis Ostkurve e.V.)


  • Förderkreis Ostkurve gewinnt 8. Spreebär-Gedenkcup

    cgpokal

    Am 01.03.2008 luden die Harlekins Berlin zum mittlerweile 8. Spreebär-Gedenkcup – in Gedenken an Carsten Grab – ein. Der Einladung folgten insgesamt folgende acht Mannschaften, um den Gewinner des Wanderpokals, des eigentlich traditionell im Januar stattfindenden Turniers, zu ermitteln: Chosen Few Hamburg/HSV-Fanclub Berlin, Dynamic Supporters Berlin, Hauptstadtmafia, Asselköppe, Sektion Stadionverbot, Harlekins I und II und Förderkreis Ostkurve.
    Der FKO überstand die Vorrunde ohne Gegentor und Punktverlust, was sich auch im Halbfinale und im Endspiel nicht mehr ändern sollte.
    Das Finale gegen die Sektion Stadionverbot war jedoch, bis zum 2:0 kurz vor Schluss, von Spannung geprägt.

    Die Ergebnisse im Überblick:

    Vorrunde

    FKO – Harlekins I 1:0
    HSV – FKO 0:5
    FKO – Hauptstadtmafia 3:0

    Halbfinale

    FKO – Asselköppe 3:0

    Finale

    FKO – Sektion Stadionverbot 2:0

    Unser Dank gilt den Harlekins, als Organisatoren und Gastgebern des Turniers. Zur Freude aller teilnehmenden Mannschaften, sorgten sie für einen reibunglosen Ablauf und verkauften Getränke und Essen zu äußerst fairen Preisen. Ebenfalls ein großen Dank an allen anderen teilnehmenden Mannschaften, die den Hintergrund des Turniers nie vergaßen. Dies spiegelte sich in äußerst fairen Spielen wider.
    Es wäre schön, wenn sich das Teilnehmerfeld schon im nächsten Jahr vergrößern würde.
    Wir freuen uns darauf!

    In Gedenken an Carsten Grab

    carsten

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    Förderkreis Ostkurve e.V.


  • Förderkreis Ostkurve gewinnt den Hanne-Sobek-Wanderpokal

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    Am Samstag, den 19.01.08 lud der Fanclub Spandau Tradition zum Hallenturnier in die Bruno-Gerke-Halle ein.
    Insgesamt zehn Mannschaften gingen, aufgeteilt in zwei Fünfer-Gruppen, an den Start, um den Pokal zu gewinnen.
    Die Vorrunde wurde ohne Gegentor als Tabellenerster überstanden, wodurch im Halbfinale die Mannschaft des Gastgebers auf das Team des FKO wartete.
    Nach einem 3:1 nach Verlängerung, stand man auch schon im Finale und spürte, dass jeder Spieler sich nicht mit dem zweiten Platz zufrieden geben wollte.
    Im Finale wurde schließlich die Ü40 des FC Spandau 06 ebenfalls mit 3:1 geschlagen, nachdem man schon, wie im Halbfinale, einen 0:1 Rückstand aufgeholt hatte.
    Der Pokal wurde feierlich durch Bernd Sobek, dem Sohn von Hertha-Legende Hanne Sobek, überreicht.

    Durch tollen Kampfgeist, Zusammenhalt, Einsatzwillen und schönen Kombinationen, konnte die nicht eingespielte Mannschaft des FKO, das Hallenturnier verdient und souverän gewinnen.
    Unser Dank geht an alle Spieler des Förderkreises, die sich voll reingehängt haben und natürlich an den Gastgeber, Spandau Tradition für die Einladung und Organisation eines gelungenen Turnieres. Wir kommen nächstes Jahr gerne wieder, um den Pokal zu verteidigen.

    Die Ergebnisse im Überblick:

    Vorrunde

    Förderkreis Ostkurve – Supporters Karlsruhe 2:0
    Berliner Bajuwaren – Förderkreis Ostkurve 0:0
    Team Jim Beam – Förderkreis Ostkurve 0:1
    Förderkreis Ostkurve – HFC Moabit 0:0

    Halbfinale

    Förderkreis Ostkurve – Spandau Tradition 3:1 n.V.

    Finale

    FC Spandau 06 (Ü40) – Förderkreis Ostkurve 1:3

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    Förderkreis Ostkurve e.V.


  • Tradition bewahren – Olympiastadion für immer

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    Die Ringe bleiben – und das ist auch gut so!

    Seit Jahren kommt, in unregelmäßigen Abständen, immer wieder die Diskussion auf, ob man die Namensrechte am Olympiastadion Berlin verkaufen sollte.
    Meist geschieht dies, wenn sich neue Haushaltslöcher im Verein oder in der Senatskasse von Berlin auftun.

    Uns als Förderkreis Ostkurve e.V. ist es ein Anliegen, den Namen „Olympiastadion Berlin“ zu bewahren und zu verteidigen, da dieser Name untrennbar ist, mit der Geschichte und der Tradition von Hertha BSC.

    Aus diesem Grund, verfassten wir mit der Unterstützung einiger Mitglieder der SPD Berlin, die wir für unsere Ansichten und Vorstellungen begeistern konnten, einen Antrag (Antragstext siehe unten), der den Verkauf der Namensrechte verhindern sollte.

    Am vergangenen Samstag, wurde dieser Antrag mit großer Mehrheit vom Landesparteitag der Berliner SPD angenommen und gehört nun zur Beschlussfassung der Partei.

    Wir danken allen Beteiligten für Ihre Unterstützung und würden uns freuen sie als bald im Olympiastadion Berlin begrüßen zu dürfen.

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    Förderkreis Ostkurve e.V.
    Tradition bewahren – Olympiastadion für immer

    Der Senat von Berlin wird aufgefordert, sich zu verpflichten, auf einen Verkauf der Namensrechte für das Berliner Olympiastadion, gegenwärtig und zukünftig, zu verzichten.

    Begründung:

    Das Berliner Olympiastadion gehört zu den wichtigsten Wahrzeichen von Berlin.

    Mit dem Berliner Olympiastadion verbinden viele Menschen auf der Welt, und das nicht erst seit der Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr, eine einmalige Atmosphäre und herausragende Stimmung. So ist das Berliner Olympiastadion mehr als nur ein Veranstaltungsort für die Heimspiele des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC, für das alljährliche DFB-Pokalendspiel oder für Großveranstaltungen wie z.B. Konzerte und Showevents. Dieses geschichtsträchtige Bauwerk, das als Resultat des langwierigen und kostspieligen Umbaus neuerdings als Sportstätte mit einer ästhetischen Verbindung von Klassik und Moderne besticht, zieht Touristen, Stadion- und an der Historie Deutschlands interessierte Menschen aus aller Welt nach Berlin. Eine Umbenennung würde eine lange und erfolgreiche Stadiontradition in Berlin vernichten. Zudem wird sich wohl kaum ein Besucher für die Geschichte und die Tradition einer Arena interessieren, die den Namen eines globalen Großkonzerns trägt.
    Hinzu kommt, dass ein Verkauf der Namensrechte auch das sichere Aus für eine mögliche, spätere Olympiabewerbung Berlins bedeuten würde. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat bereits des Öfteren vor einem Verkauf der Namensrechte gewarnt, da somit eine Bewerbung für die Olympischen Spiele hinfällig werden würde. Berlin hätte somit auf lange Zeit die Chance verloren, noch einmal die Olympischen Spiele ausrichten zu dürfen.
    Darüber hinaus würde eine Ersetzung der Olympischen Ringe am Osteingang des Stadions durch ein Firmenlogo diesem geschichtsträchtigen Ort nicht mehr gerecht werden.
    Der Senat sollte sich dieser Verantwortung bewusst sein und nicht dem Ruf des schnellen Geldes folgen. Das Olympiastadion Berlin, ist eines der wenigen Stadien in Deutschland, das noch seinen ursprünglichen Namen trägt. Diesen gilt es zu erhalten.