Kategorie: Aktuell

  • 16. Heimspiel der Saison 2012/13

    Die 1. Bundesliga hat uns wieder!

    Nach dem hart erkämpften Heimsieg gegen den SV Sandhausen wurde auf St. Pauli ein weiterer Sieg eingefahren. Trotz des feststehenden Aufstiegs möchte die Mannschaft uns Fans weitere Siege schenken und sich mit der „Radkappe“ für die harte Saison belohnen.
    Eine weitere Gelegenheit ergibt sich am Freitag, 03. Mai 2013. Um 18:00 Uhr empfangen wir den FC Erzgebirge Aue im Olympiastadion.

    „Die Veilchen“ reisen mit einem neuen Trainer an. Falko Götz stellt sich der Herausforderung, seinem Ex-Verein Punkte zu stibitzen.
    Lieber Falko, sorry! Erst nach dem Spiel gegen unsere „Alte Dame“ kannst Du auf Punkte hoffen!
    Also lassen wir es krachen! Herthafahne, Schnipsel und Kassenrollen einpacken und los geht’s!

    Fanhänger

    Rund um den „Fanhänger“ wird es die Möglichkeit geben, die vierte Ausgabe der „Flüstertüte“ zu erwerben. Dies ist die Stadionzeitung des Förderkreis Ostkurve und ist für 1,00 Euro bei 40 Seiten (A4, schwarz/weiß) erhältlich. Greift zu, solange der Vorrat reicht! 

    Wir haben noch Restbestände von unserem „Ostkurve Hertha BSC-Pullover“. Dieser kostet 35 Euro und es gibt ihn ausschließlich für Mitglieder des Förderkreis Ostkurve e.V.!
    Ebenfalls haben wir noch Restbestände (Damengrößen) der „Allet für Hertha-T-Shirts“.

    Stolperstein

    Am Dienstag, 23.04.2013 wurde unter Teilnahme von Gegenbauer, Schipphorst, Schleicher und Ben Sahar sowie anderer „wichtiger“ Leute sowie einer Handvoll Hertha Fans ein Stolperstein für den ehemaligen Mannschaftsarzt von Hertha BSC – Dr. Herman Horwitz verlegt.

    Die Aktion Stolperstein erinnert an die in der Nazi Zeit getöteten Juden. Der Stolperstein wird am letzten Wohnort eines jeden einzelnen, verschleppten Juden in den Bürgersteig eingelassen. 

    Hiermit bekommen alle, die seinerzeit in der Vernichtungsmaschinerie der Nazis Umgekommenen wieder einen „Namen“ und einen Erinnerungsplatz im heutigen Leben. Die Aktion Stolpersteine hat damit bisher schon an 5.000 Juden erinnert. Insgesamt wurden 55.000 Juden aus Berlin ab 1940 in die KZ`s zum Massenmord verschleppt. 

    Dr. Hermann Horwitz wurde 1885 in Berlin geboren und war als Arzt (Internist und Sportarzt) tätig. In dieser Funktion kam er Anfang der 1920er Jahre zu Hertha und blieb bis 1935 der Mannschaftsarzt von Hertha BSC. In dieser Zeit feierte Hertha bekanntlich seine größten sportlichen Erfolge mit sechsmaliger Teilnahme am Endspiel um die Deutsche Meisterschaft und zwei Meisterschaften. 

    Nachdem die ärztliche Behandlung von Nichtjuden durch Juden durch die Nazis verboten wurde, mußte Dr. Hermann Horwitz mit seiner Tätigkeit bei Hertha aufhören. Horwitz verblieb in Berlin, kümmerte sich um jüdische Bürger in der Stadt und lebte selbst unter schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen. 

    Zuletzt war er in der Nachodstr.22-23 wohnhaft, wo nunmehr an der Stelle des im Krieg zerstörten Hauses ein Neubau steht und der Stolperstein heute verlegt wurde. Horwitz wurde 1943 nach Ausschwitz verschleppt und dort umgebracht. Perfide Randnotiz – nachdem sein „Vermögen“ von 1.200 Reichsmark dem „Reich“ zufiel, okkupierte ausgerechnet ein hoher SS Mann die Wohnung von Dr. Hermann Horwitz. 

    Gegen das Vergessen

    Newsletter

    Neues Newsletter-System in Betrieb genommen.  Möchtest Du aktuelle Informationen zum FKO, Hertha BSC und der Fanszene per E-Mail erhalten, dann melde Dich HIER am Newsletter an.

    Mit Hertha uff Achse

    Am Sonntag, 12. Mai 2013 spielt unsere Hertha beim 1. FC Köln.

    Für die gemeinsame Bustour zum letzten Auswärtsspiel in der 2. Bundesliga könnt ihr Euch im Forum oder am Fanhänger anmelden.

    Busfahrt: 38,50 Euro
    Busfahrt und ermäßigte Eintrittskarte: 47,50 Euro
    Busfahrt und volle Eintrittskarte: 51,50 Euro

    Und nicht vergessen: Anmeldungen für den Bus sind verbindlich!

    Was war eigentlich vor 5, 10 und 15 Jahren bei Hertha los?

    5 Jahre

    Sonnenschein, gut besetztes Olympiastadion und zwei befreundete Fanszenen, was will das Fußballherz mehr?
    Am 31. Spieltag der Saison 2007/08 empfing Hertha B.S.C. den Karlsruher SC. Auf den Rängen wurde die Fanfreundschaft besungen und unten auf dem Rasen entwickelte sich ein munteres Spiel mit Vorteilen für Hertha. Der KSC spielte aus einer kompakten Defensive und sorgte durch schnelle Konter für Gefahr. Hertha ging durch einen Doppelschlag von Kacar und Pantelic mit 2:0 in Führung. Kurz nach der Pause gelang dem KSC der Anschlusstreffer und verpasste im Anschluss, das Tor zu treffen. In der 87. Minute nutze Skacel einen Pfostentreffer von Raffael und staubte zum entscheidenden 3:1 ab.

    10 Jahre

    Vor 10 Jahren in der Saison 2002/03 ging es für Hertha um den Anschluss an die Champions-League-Plätze. Mit breiter Brust reisten die Herthaner nach Bremen, um drei wichtige Punkte mitzunehmen.
    Bremen stellte sich jedoch als klarer Spielverderber da. Wirkungsvolle und vor allem schnelle Kombinationen der Bremer setzten die Abwehr von Hertha enorm unter Druck. Zwar gelang Friedrich in der 22. Minute ein sehenswerter Treffer zur 0:1 Führung, jedoch beeindruckte dies die Bremer nicht. Sie spielten ihr effektives Offensivspiel weiter und erzielten noch vor der Pause drei Tore. 24 Minuten vor Schluss gelang Bremen noch das 4:1, ehe Marx mit dem zweiten Herthatreffer Ergebniskosmetik betrieb.

    15 Jahre

    Am vorletzten Spieltag der Saison 1997/98 erwischte Hertha einen glücklichen Tag. Eine engagierte Defensivleistung wurde mit einem 0:1 Sieg belohnt. Das flüssige Kombinationsspiel der Leverkusener wurde immer wieder von der gut organisierten Defensive um Rekdal zerstört. Nach vorne ging nicht viel bei Hertha. Preetz, als einzige Spitze, hing meistens in der Luft und wurde bis auf eine Aktion rechtzeitig gebremst. In der einen Aktion kam der Leverkusener Nowotny zu spät und konnte Preetz nur mit einem Foul im Strafraum bremsen. Rekdal übernahm in der 64. Minute Verantwortung und traf vom Elfmeterpunkt zum 0:1. Die Folge waren wütende Angriffe der Werkself. Diese blieben ergebnislos und so verlor Leverkusen nach 31 ungeschlagenen Spielen zu Hause wieder einmal.

  • Neues FKO-Newslettersystem in Betrieb

    Liebe FKO Mitglieder und Newsletter Abonnenten,

    mit dem heutigen Tage haben wir ein neues Newsletter-System in Betrieb genommen. Aufgrund der nicht zufriedenstellenden Datenqualität des Altsystems haben wir nur für diesen Info-Newsletter die alten Mailadressen verwendet um euch diese Information mitzuteilen, wohl wissentlich das in dieser Verteilerliste auch Mailadressen sind die nicht mehr aktuell sind. Diese Verteilerliste wird mit dem Versand dieser E-Mail auch gelöscht.

    Schon in der vergangenen Saison sind wir von einem reinen Mitglieder-Newsletter zu einem offenen Newsletter übergegangen der neben dem Versand auch im Forum und auf der Homepage des Förderkreis Ostkurve veröffentlicht wurde. Mit diesem neuen System können sich ebenfalls Interessierte noch Nicht FKO Mitglieder am Newsletter-System an-/ oder auch abmelden.

    Wer zukünftig Newsletter des Förderkreis Ostkurve e.V. erhalten möchte melde sich bitte am neuen Newsletter-System an!

    Dazu einfach dem Link in dieser Mail folgen bzw. die Anmeldung über die Homepage des Förderkreis Ostkurve ausführen.

     Zur Anmeldung am neuen Newsletter klicke hier.

     Mit blau-weißen Grüßen

    Mario Glagow (Administration)

  • 15. Heimspiel der Saison 2012/13

     

    Wir stehen kurz vor dem Saisonziel: Der Rückkehr in die 1. Bundesliga!

    Idealerweise sollte dies beim kommenden Heimspiel klappen! Ein Sieg gegen unseren Gegner SV Sandhausen sollte drin sein.
    Wir empfangen den SV Sandhausen am Sonntag, 21. April 2013 im wohl schönsten Stadion Deutschlands, in unserem Olympiastadion!
    Anpfiff ist zur Mittagszeit um 13:30 Uhr.

    Auch wenn der SV Sandhausen tief im Tabellenkeller steckt, wird es kein Selbstläufer sein.
    Von Beginn an muss die „Alte Dame“ engagiert und willig sein.

    Dies gilt auch für uns auf den Rängen! Also toppen wir unsere Leistung vom letzten Heimspiel und sorgen dafür, dass die Spieler und Fans vom SV Sandhausen mit Gänsehaut und null Punkten nach Hause geschickt werden!

    Herthafahne, Schnippsel und Kassenrollen einpacken und los geht’s!

    Spendet Becher – Rettet Leben! 

    Die Saison neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Sportlich werden wir mit aller Wahrscheinlichkeit den Aufstieg in die 1. Liga in den nächsten Spielen perfekt machen und können uns auf die nächste Spielzeit freuen.

    Trotz aller Euphorie rund um unsere Hertha gibt es in unserer Gesellschaft Thematiken, welche weit wichtiger sind als der Fußball. Seit Jahren haben wir Hertha-Fans dieses erkannt und uns selbst dazu verpflichtet, Menschen zu helfen, welche seit ihrer Geburt oder durch einen Schicksalsschlag im Laufe ihres Lebens beeinträchtigt oder von einer unheilbaren Krankheit betroffen sind. Betroffene Personen dürfen von der Gesellschaft weder ausgestoßen noch vernachlässigt werden und benötigen von uns allen Unterstützung. Verschiedene Organisationen haben sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihren schwierigen Situationen zu unterstützen und ihnen zur Seite zu stehen. Diesen Institutionen zollen wir unseren größten Respekt.

    Wie schon in den letzten Jahren möchten wir einer Einrichtung finanziell unter die Arme greifen und die Tradition beibehalten und zum*nächsten Spieltag gegen den SV Sandhausen*Spenden in Form von Pfandbechern und Bargeld sammeln.

    Dieses Jahr werden die gesammelten Spenden der Einrichtung “Berliner Herz” zugutekommen. Das “Berliner Herz” bildet unter anderem Personen aus, welche sich ehrenamtlich als Familienbegleiter in Familien engagieren möchten, in denen sich Kinder und Jugendliche befinden, die von lebensbedrohlichen Krankheiten betroffen sind. Die Familienbegleiter unterstützen die Familien in alltäglichen Angelegenheiten, entlasten sie und widmen ihre Aufmerksamkeit den Kindern und Jugendlichen. Im nächsten Jahr wird das “Berliner Herz” ein Kindertages- und Nachthospiz eröffnen, wofür noch dringend Gelder benötigt werden. In dem Hospiz können zukünftig Kinder und Jugendliche betreut und unterstützt werden.

    Zum 30. Spieltag gegen den SV Sandhausen (Sonntag, 21.April 2013)*werden wir hierzu wieder die Spendenaktion “Spendet Becher- Rettet Leben” organisieren und hoffen auf eine rege Beteiligung von allen Herthanern. Es werden an vielen Orten im Stadionbereich Helfer mit Tonnen stehen, in welche Ihr Eure Pfandbecher hineinwerfen und somit spenden könnt. Zusätzlich werden Spendendosen bereit stehen, in welche in Form von Bargeld eine Spende getätigt werden kann.

    Wir hoffen, dass sich sehr viele Stadionbesucher an der Aktion beteiligen und spenden, damit wir alle das “Berliner Herz” unterstützen können.

    Mit Hertha uff Achse

    Noch zwei Auswärtsspiele stehen im Spielplan.

    Am Sonntag, 28. April 2013 geht es zum FC St. Pauli und am vorletzten Spieltag (Sonntag, 12. Mai 2013) reisen wir zum 1. FC Köln.

    Nach Hamburg wird es eine Bustour geben. Meldet Euch hierfür bitte über das Forum oder am Fanhänger an.
    Die Fahrt kostet 20 Euro ohne Eintrittskarte.

    Leider können wir diesmal keine Busfahrt inkl. Eintrittskarte anbieten!

    Und nicht vergessen: Anmeldungen für den Bus sind verbindlich!
    Was war eigentlich vor 5, 10 und 15 Jahren bei Hertha los?

    5 Jahre

    Am 30. Spieltag der Saison 2007/2008 musste unsere Hertha in der niedersächsischen Landeshauptstadt bei Hannover 96 antreten. Für beide Mannschaften ging es praktisch um nichts mehr, da sowohl für die 96er, als auch für Hertha vier Spieltage vor Schluss weder nach oben noch nach unten was drin war. Die Männer in blau-weiß nahmen sich das offenbar besonders zu Herzen, denn sie zeigten in der ersten Halbzeit eine desolate und unmotivierte Leistung und lagen dadurch zur Halbzeit durch ein Tor von Stajner und ein Eigentor von van Bergen verdient mit 2:0 hinten. Nach der Halbzeitpause kamen die Herthaner jedoch wie ausgewechselt aus der Kabine und waren nun die spielbestimmende Mannschaft. Mit etwas Glück kam die „Alte Dame“ dann durch einen fragwürdigen Handelfmeter, verwandelt von Sofian Chahed, zum Anschlusstreffer. Nachdem die Einwechslung unseres Torjägers Marco Pantelic noch einmal frischen Wind in die Partie brachte, erzielte Lukas Piszczek, welcher damals noch als Stürmer spielte, wenig später den Ausgleich für Berlin. Aus Angst vor dem entscheidenden Gegentor investierten beide Mannschaften nicht mehr viel nach vorn und so blieb es am Ende bei einem gerechten 2:2 Unentschieden.

    10 Jahre

    Im 30. Spiel der Bundesliga-Saison 2002/03 musste die Hertha zu Hause gegen Hannover 96 antreten. 45.000 Zuschauer sahen, wie beide Teams offensiv begannen und nach gut zehn Minuten ein Marx-Einwurf von Michael Preetz per Kopf zu Luizão weitergeleitet wurde, der gekonnt per Lupfer zum 1:0-Führungstor einschoss. Die Gäste agierten daraufhin druckvoller, Hertha konterte. Das Sturmduo Bobic-Stajner erspielte sich ebenso gute Chancen, wie Marx auf der Gegenseite. Kurz vor der Halbzeit wurde Michael Preetz im Strafraum zu Fall gebracht und Marcelinho verwandelte den fälligen Elfmeter, indem er den Ball in den Winkel drosch. In der zweiten Hälfte verflachte die Partie zunehmend, da sich die Hausherren auf die Defensive konzentrierten und Hannover dagegen kein Mittel fand. Am Ende hieß es verdientermaßen 2:0 und die Hertha wahrte ihre Chance auf die direkte Champions-League-Qualifikation.

    15 Jahre

    Eine halbherzige Vorstellung am 31. Spieltag der Saison 1997/98 bei 1860 München hat nicht gereicht, um die „Löwen“ zu besiegen. Von Beginn an waren die „Löwen“ frischer und aggressiver als die Herthaner. Immer wieder überraschten die Münchner Defensivspieler die Herthaner mit offensiven Aktionen. In der 23. sowie in der 35. Minute wurden diese Vorstöße belohnt und die Münchner konnten mit einer beruhigenden 2:0 Führung in die Pause gehen. In der Halbzeit stellte Trainer Röber die Mannschaft um und sorgte somit für mehr Offensivkraft. Preetz nutze seine erste Chance und erzielte in der 53. Minute den Anschlusstreffer. Hertha setzte die „Löwen“ weiter unter Druck, konnten jedoch nichts Zählbares daraus machen. In der 90. Minute machten die 60er den Sack zu und erzielten den dritten Treffer zum Endstand.