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17. Heimspiel der Saison 2012/13
Das Abschlussfinale kann kommen! Wir stehen da, wo wir hingehören:1. Bundesliga, 1. Tabellenplatz der 2. Bundesliga und 1. Titelverteidigung der „Radkappe“! Ein weiteres Jahr 2. Bundesliga liegt hinter uns. Ungeliebte Anstoßzeiten, eher unattraktive Gegner und leere Gästeblöcke bei uns im Olympiastadion sind nur ein paar Gründe, warum wir uns wieder auf die 1. Bundesliga freuen dürfen!
Wir empfangen am Sonntag, 19. Mai 2013 Energie Cottbus. Anpfiff ist um 13:30 Uhr im Olympiastadion.
Lasst uns gemeinsam ein letztes Mal 2. Bundesligaluft schnuppern und uns Einsingen für die erste Liga. Herthafahnen, Schnipsel und Kassenrollen einpacken!Wir hoffen, wir haben Euch mit dem FKO Newsletter gut informiert durch die Saison begleitet. Auch in der neuen ERSTligasaison gibt es zu jedem Heimspiel einen aktuellen FKO Newsletter. Wir wünschen eine schöne Sommerpause und freuen uns auf die neue Saison.
Das FKO Newsletterteam
###SAISONABSCHLUSSGRILLEN
Schneller als gedacht ist diese 2. Liga Saison nun auch schon wieder vorbei. Der Aufstieg in die 1. Liga sowie die Zweitligameisterschaft werden hoffentlich noch mit einem Sieg gegen Cottbus gekrönt.
Nach dem Spiel wollen wir euch, wie die letzten 2 Jahre auch, zu einem gemeinsamen Saisonabschlussgrillen einladen um noch einmal gemeinsam die Saison ausklingen zu lassen. Das Ganze findet dieses Jahr am Haus der Fußballkulturen (Fanprojekt), direkt nach dem Spiel, statt. Für frisches Fassbier, alkoholfreie Getränke, frisches Fleisch und Würste ist natürlich wie immer gesorgt.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.
Adresse:
Cantianstraße 24
10437 Berlin### Fanhänger
Wir haben noch Restbestände von unserem „Ostkurve Hertha BSC-Pullover“. Dieser kostet 35 Euro und es gibt ihn ausschließlich für Mitglieder des Förderkreis Ostkurve e.V.! Ebenfalls haben wir noch Restbestände (Damengrößen) der „Allet für Hertha-T-Shirts“.
### Mitgliedschaft Förderkreis Ostkurve e.V. Saison 13/14
Liebe Mitglieder des Förderkreis Ostkurve e.V. zum 1. Mai 2013 begann satzungsgemäß das neue Geschäftsjahr des Förderkreis Ostkurve e.V. Ab sofort könnt Ihr Eure Mitgliedsbeiträge für das laufende Geschäftsjahr bezahlen. Der Beitrag beträgt weiterhin 20 Euro für die ganze Saison. Die neuen Mitgliedsausweise haben wir natürlich auch dabei.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr auch in der aktuellen Saison “JA” zur Arbeit und zum Angebot des Förderkreis Ostkurve e.V. sagt. Ebenso würden wir uns darüber freuen, wenn Ihr möglichst frühzeitig Euren Mitgliedsbeitrag entrichtet, damit wir schnell eine solide finanzielle Basis für die Saison haben, um für diese von Anfang an gut gerüstet zu sein.
Ihr könnt Euren Mitgliedsbeitrag auch unter Angabe Eures Namens und Eurer Mitgliedsnummer auf unser Konto überweisen. Die Kontodaten findet Ihr auf unserer Homepage. Euren Mitgliedsausweis erhaltet Ihr weiterhin am Fanstand vor der Ostkurve.
Wenn Ihr noch kein Mitglied im Förderkreis Ostkurve e.V. seid, dann bringt einfach den ausgedruckten und ausgefüllten Mitgliedsantrag (https://foerderkreis-ostkurve.de/%E2%80%A6rag_online.pdf) mit, haltet die 20 Euro bereit und schon seid Ihr Mitglied für ein Jahr und unterstützt den Förderkreis Ostkurve e.V. !
Es wird eine schwere Saison für Hertha BSC, also lasst uns die Kräfte bündeln und werdet Teil des Ganzen!
### Newsletter
Neues Newsletter – System in Betrieb genommen. Möchtest Du aktuelle Informationen zum FKO, Hertha BSC und der Fanszene per E-Mail erhalten, dann melde Dich HIER am Newsletter an.
### Unser Gegner
… auf dem Rasen
Nach der Saison 1962/63 wurde die gerade aus der DDR-Oberliga abgestiegene Mannschaft des SC Aktivist Brieske – Senftenberg nach Cottbus delegiert und dem dort neu gegründeten SC Cottbus angeschlossen. Als zweite Fußballmannschaft des neuen Sportclubs fungierte die ausgegliederte Mannschaft der BSG Lok Cottbus. Ziel des SC Cottbus war es, Talente im Club zu konzentrieren und den Lokalrivalen Vorwärts Cottbus als stärksten Fußballverein abzulösen. Nachdem dieses Vorhaben gescheitert war, wurde die Sektion Fußball 1966 aus dem Sportclub ausgegliedert und der am 31. Januar 1966 neu gegründeten BSG Energie Cottbus angeschlossen. Den Namen „Energie“ bekam die neue BSG von Bodo Krautz, einem von 450 Lausitzer Sportinteressierten, die an der Namensfindung für die Cottbuser Fußballer bei einem Leserwettbewerb der Lausitzer Rundschau teilnahmen.
Vor dem Ende der DDR spielte Energie Cottbus 21 Jahre in der sogenannten 2. DDR Liga und schaffte für sechs Jahre den Sprung in die erstklassige DDR Oberliga. Weil Energie die besten Talente per Parteibeschluss permanent zum BFC Dynamo nach Berlin abgeben musste und bei der Neuverpflichtung von Spielern als BSG nur nachrangig behandelt wurde, konnten sich die Lausitzer zumeist nicht in der Oberliga halten. So folgte viermal (1974, 1976, 1982 und 1987) nach dem Aufstieg der direkte Wiederabstieg.
Nach der politischen Wende 1989/90 gründeten Mitglieder der BSG-Sektion Fußball am 1. Juli 1990 den FC Energie Cottbus, welcher zunächst viele Jahre Drittklassig spielte, bis 1997 neben dem Einzug ins Pokalfinale (0:2 gegen den VfB aus Schaben) der Aufstieg in die 2. Liga gelang. Drei Jahre nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang Energie mit „Ede“ Geyer der Aufstieg in die Bundesliga. Seitdem ist die Mannschaft fester Bestandteil der ersten oder zweiten Liga, wobei die derzeitige Phase der Zweitklassigkeit nunmehr schon vier Jahre andauert.
Der FC Energie trägt seine Spiele im Stadion der Freundschaft aus. Nach Umbauten in den Jahren 2007 und 2008 entstand erstmals eine komplett geschlossene Fußball-Arena, welche insgesamt 22.528 Zuschauer fast und sich seit dem 01.07.2011 im Eigentum des Vereins befindet.
Herthas Spielstatistik gegen Kotzbus: 15 Spiele – 6 Siege – 2 Unentschieden – Hinspiel 2:1
…auf den Rängen:Energie Cottbus verfügt über insgesamt 68 Fan Clubs, die sich hauptsächlich in und um Cottbus verteilen. Bedauerlicherweise muss man auch hier feststellen, dass dieser Verein selbst in Berlin vier Fan Clubs hat.
Ultramäßig sind in Cottbus die Ultima Raka und Inferno Cottbus unterwegs. Das Ultima Raka -Mitgliedersystem teilt sich in zwei Bereiche: Die Gruppe als solches und den Förderkreis. Der neue Ultra bei Ultima Raka ist zunächst als Anwärter in den Förderkreis eingebunden und nach unbestimmter Zeit erhält man dann den Gruppenausweis als Mitglied in der Gruppe selbst.
Inferno Cottbus – unter diesem Namen firmieren auch Fans von Energie. Gegner werden als „Juden“ bezeichnet, man legt Wert auf die „weiße Abstammung“ – und in der Fankurve geben sie den Ton an. Seit mehr als zehn Jahren prägt diese circa 100 Mann starke Fangruppe das Image des Vereins mit. Ein Problem? Nein, alles Einzelfälle, meint Energie Cottbus. Die Gruppe ist Dank Printmedien und RBB bekannter als es ihr zustehen würde und deshalb in diesem Newsletter auch keine weiteren Anmerkungen dazu, außer – Nazis raus aus den Kurven.
Rivalitäten gibt es historisch aus alten DDR Oberliga Zeiten zu eigentlichen allen Vereinen aus dem Osten Deutschlands, insbesondere Dynamo Dresden und Hansa Rostock. Aufgrund der sportlichen beschränkten Situation rund um Energie Cottbus gibt es auch tendenziell Minderwertigkeitskomplexe gegenüber der Hauptstadt und seinem Club Hertha BSC.
Freundschaftlich soll man dem VfL Osnabrück verbunden sein. Frühere Freundschaften zwischen Ultima Raka, Inferno Cottbus und den Schaben gehören inzwischen der Vergangenheit an. In beiden Szenen haben sich viele Veränderungen ergeben, man hat sich in verschiedene Richtungen entwickelt. Die Personen, die die Freundschaft in früheren Tagen begründet haben, sind inzwischen größtenteils nicht mehr aktiv.
### Hertha Historie
Wir gehen zurück in die Saison 2001/02 als sich beide Mannschaften an einem Februardienstag in Cottbus trafen. Bei Hertha war mal wieder Unruhe angesagt. Trainer Röber hatte nach der Hinrunde bekanntgegeben, dass er die Tätigkeit bei Hertha zum Saisonende beenden würde und nach nur zwei Punkten aus drei Rückrundenspielen war das Ziel Champions League (wie die Zeiten sich ändern) mit Platz 7 fast schon außer Reichweite. Außerdem hatte man zusätzlich im Pokal Viertelfinale (ja soweit kam man damals…) gegen den abgeschlagenen Ligaletzten 1.FC Köln zu Hause verloren (1:2 n.V.). Da war Feuer unterm Hertha Dach und nun das „Derby“ in Cottbus.
Die hitzige Stimmung bei Hertha im Verein übertrug sich schon vor Beginn des Spiels auf die Zuschauer als nämlich bengalische Lichtspiele den Spielbeginn nach hinten rücken ließen. Zwischendurch gab es noch kleinere Feuer, so dass das Spiel nochmals unterbrochen werden musste. Dem Feuer folgte ein Fehlpassfestival. Bis sich dann ein Fußballspiel, das die Bezeichnung auch verdienen würde, entwickelte, verging wieder mehr als eine Weile. Doch auch danach zeigte sich, dass Hertha derzeit kaum in die obere Tabellenhälfte gehört und Cottbus zu Recht mitten im Abstiegskampf steckt.
Motivierter schien allerdings vorerst das Lausitzer Team zu sein. Über den wiedererstarkten Spielmacher Miriuta wurden doch nun einige ernsthaftere Angriffe aufgebaut, die beidseitig allerdings immer wieder von Fehlpässen unterbrochen wurden. Hertha gelang erst gegen Ende von Halbzeit Eins der ein oder andere Konter. Das änderte sich nach dem Pausentee. Angetrieben von Beinlich, Goor und Marcelinho schafften die Berliner ein Übergewicht, konnten wie so oft in den letzten Spielen im Abschluss allerdings nicht überzeugen. Fünf Minuten vor dem Abpfiff war es dann Topic, der aus halblinker Position mit einem schönen Schuss aus der Drehung einen der wenigen besseren Energie-Konter der 2. Hälfte zum glücklichen 1:0 für Cottbus abschloss. Schmidt und van Burik standen hier doch zu weit vom Torschützen entfernt. Röbers Team trauerte nun den vergebenen Möglichkeiten nach. Zu spät.
Bedauerliche Folge dieser Niederlage – Trainer Jürgen Röber wurde noch am Abend entlassen und erfuhr somit eine unwürdige Beendigung seiner ansonsten doch so erfolgreichen Arbeit bei Hertha. Auf Röber folgte Falko Götz zur Ersten seiner Traineramtszeiten bei Hertha. Er führte die Hertha Mannschaft zwar in 13 Spielen zu 9 Siegen aber der Punkteabstand zu den ersten Dreien war zu groß, so dass man mit Platz 4 zum Schluss vorlieb nehmen musste, was leider damals nicht zur Teilnahme an der Champions League reichte.
### „Stammtisch Förderkreis Ostkurve“
Achtung !!! Ab sofort findet der Stammtisch nicht mehr im Kreuzkeller, sondern im Haus der Fußballkulturen statt. Das Haus der Fußballkulturen befindet sich in der Nähe des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in der Cantianstr. 25 (10437 Berlin).Es wird auch weiterhin in regelmäßigen Abständen einen Stammtisch im Fanprojekt geben. Hier kann man mit den anderen Mitgliedern ins Gespräch kommen und natürlich auch Fußball gucken. Der Stammtisch ist mittlerweile recht gut besucht, jedoch hoffen wir weiterhin auf mehr neue Gesichter.
Immer wieder wird beim Stammtisch ein Meinungsbild der Mitglieder eingeholt, nach helfenden Händen und Vorschlägen zu aktuellen Problemen gesucht und über Dinge diskutiert, die wichtig sind, jedoch im Forum untergehen oder kaum erwähnt werden.
Die Themen könnt ihr kurzfristig dem Forum entnehmen. Themenvorschläge könnt ihr per Mail an:mitgliederbetreuung@foerderkreis-ostkurve.de mit dem Betreff „Stammtisch“ senden.
Der nächste Stammtisch findet am 22.05.2013 um 19:00 Uhr statt.
### Hertha-Echo
Das vom Anhängerclub Oberring ins Leben gerufene Hertha-Echo berichtet seit nunmehr über 20 Jahren jeden zweiten Donnerstag um 18.00 Uhr über den Verein Hertha BSC und seine Fanszene.
Beim Alex-Radio sendet das Hertha-Echo alle 14 Tage 18:00-19:00 Uhr, zu empfangen über Antenne 88,4 MHz oder in Teilen auch 90,7 Mhz im Berliner Kabelnetz 92,6 MHz als Live-Stream www.hertha-echo.de, zeitnah gibt es die Sendung als Audiofile auf der Hertha-Seite zu hören. Die Wiederholung der Sendung kann man direkt am Freitag danach in der Zeit von 19:00-20:00 Uhr im Kabel oder im Netz hören.
Die nächste Sendung beginnt am 30.05.2012 um 18.00 Uhr
Bis dahin HaHoHe
### „Blau-weiße Hertha, Du spielst wunderschön“
Ein Zug voller Herthafans auf dem Rückweg von einem Auswärtsspiel gegen den 1. FC Nürnberg: Im Überschwang der Gefühle nach einer starken zweiten Halbzeit, in der die Blau-Weißen drei Tore schossen und aus dem 3:3 Halbzeitstand einen 6:3 Sieg machten, begannen einige Anhänger einen populären Song, der im Radio häufig lief, umzudichten und zum Herthalied zu machen. So entstand aus „Oh Donna Clara“ das Lied „Blau-weiße Hertha, Du bist wunderschön“.
An diesem 15. Juni 1930 wusste noch keiner, dass Hertha B.S.C. nach diesem überragenden Finaleinzug eine Woche später zum ersten Mal die Deutsche Meisterschaft erringen sollte. Damit wurde das „Blau-weiße Hertha“ auch zum Meistersong. Doch über die Jahre geriet das Lied immer mehr in Vergessenheit. Über 60 Jahre später: Hertha-Echo-Moderator Manfred „Manne“ Sangel hat von der Existenz des Liedes durchaus gehört, doch es scheint sich keiner mehr an den Text zu erinnern. Doch Manne wird nicht müde, bei alten Herthanern nachzufragen und eines Tages hat er Glück: Eigentlich war das Interview mit Wolfgang Holst und Lothar Heinze schon beendet und das Aufnahmegerät eingepackt als das Gespräch auf das Hertha-Lied zur Melodie von „Oh Donna Clara“ kommt. Und dann fängt Lothar Heinze an zu singen. Sofort wird das Tonbandgerät wieder ausgepackt und Manne Sangel sichert eine Aufnahme.
Ab und an hört man ab da im Hertha-Echo, der Radiosendung von Fans für Fans auf Alex (ehemals Offener Kanal), die Aufnahme des Lieds „Blau-weiße Hertha, Du spielst wunderschön“. Gern hätte Manne eine Version mit Musik, die das Lied weiter aufwerten würde, doch dies bleibt vorerst ein Gedankenspiel – bis zum 20. September 2012: an diesem Tag sind zwei Musiker im Hertha-Echo zu Gast, die ihre Herthasongs vorstellen. Zum einen ist das der Rapper Harris, zum anderen Sven Bährens von den Berlin City Stompers.Schnell entsteht die Idee das Lied zur 500. Sendung des Hertha-Echos im Mai 2013 in einer aktualisierten Version der Berlin City Stompers zu präsentieren.
Doch nicht nur das, auch eine CD mit dem Lied soll entstehen. Ein engagiertes Projekt, das von Sven Bährens und Manne Sangel mit Feuereifer vorangetrieben wird. Mitstreiter werden gesucht, Möglichkeiten zur Finanzierung des Vorhabens geprüft, die Rechte geklärt. Der Plan entsteht, dass neben dem Lied „Blau-weiße Hertha, Du bist wunderschön“ auch die besten Ausschnitte aus der Geschichte des Hertha-Echos und weitere Songs mit Hertha-Bezug auf die CD sollen. Doch am Ende ist es geschafft: nicht nur, dass das Lied in der heute live ausgestrahlten Hertha-Echo-Sendung live von den Berlin City Stompers zusammen mit Lothar Heinze aufgeführt wurde, auch die CD wurde rechtzeitig aus dem Presswerk geliefert.
In den nächsten Tagen wird die CD in den Hertha-Fanshops erhältlich sein. Ein Euro vom Verkaufspreis jeder CD gehen als Spende für das Hertha-Museum an die Hertha-Stiftung. Denn Manne Sangel hat einen Wunsch: „Ich möchte, dass dieses Lied eines Tages im Hertha-Museum zu hören sein wird.“
### Pokalendspiele Hertha BSC von U 12 bis Ü 60
Im Lichterfelder – und im Poststadion fanden am Vatertag die Pokalendspiele der Jugend und älteren Herren statt. Dabei erreichte Hertha BSC einige Pokalgewinne. Die Finals im Einzelnen
D – Jugend – Hertha BSC – LFC Berlin 3:1 (3:0)
C – Jugend – Hertha BSC – Köpenick 5:0 (2:0) !!! – so macht man das
B – Jugend – Hertha BSC – Tennis Borussia 3:2 (2:1)
Senioren – Hertha BSC – SFC Stern 1900 3:2 (1:1)
Altliga – Hertha BSC – Viktoria 89 0:2 (0:0)
Ü 50 – Hertha BSC – SFC Stern 1900 8:0 (2:0)
Ü 60 – Hertha BSC – Berliner SC – Das Spiel wurde bei Stand von 3:0 für Hertha wegen eines Notfalleinsatzes abgebrochen. Dem kollabierten Spieler des Berliner SC geht es auch Dank der Notrfallrettung von drei Hertha Spielern schon wieder erheblich besser.
Im Pokalfinale der Unteren Mannschaften war Hertha BSC auch mit der IV. Mannschaft vertreten, musste sich hier aber der III. des 1.FC Schöneberg mit 1:3 (0:0) beugen.
Glückwunsch allen Herthanern für diese überzeugenden Auftritte.### Termine
So. 19.05.13 – 13.30 Uhr –Hertha BSC – Energie Kotzbus
Sa. 25.05.13 – 16.00 Uhr – Mitgliederversammlung Förderkreis Ostkurve e.V.
Do. 30.05.13 – 18.00 Uhr – Hertha Echo
Sa. 08.06.13 – 18.00 Uhr – Abschiedsspiel für Alex Alves im Jahnsportpark
Alex Alves Memorial Team – Karlsruher SC All – Stars
Do. 13.06.13 – 18.00 Uhr – Hertha Echo### Was war eigentlich vor 5, 10 und 15 Jahren bei Hertha los?
5 Jahre
Ein Spiel zum Vergessen. Am 34. Spieltag der Saison 2007/08 spielte unsere Hertha in München. Bayern feierte die Meisterschaft, den Torschützenkönig Toni, den Abschied von Hitzfeld und Kahn. Und die Hertha war ein artiger Gast. Freundschaftlich und ohne körperliche Gegenwehr überließ unsere „Alte Dame“ den Bayern das Geschehen auf dem Platz. 1:0, 2:0, 3:0 und 4:0 waren die Folge. Ab dem 4:0 war bei den Bayern die Luft raus und so konnte Hertha ein paar Vorstöße wagen. In der 84. Minute gelang das 4:1 durch Domovchiyski. Dieses Tor sollte der letzte Gegentreffer in der langen Karriere von Oliver Kahn sein. Spiel abhacken und ab in die Sommerpause.
10 Jahre
Es ging um sehr viel für Hertha BSC an diesem 34. Spieltag der Saison 2002/03. Nur mit ein Sieg und ein Punktverlust der Bremer und Hamburger würde Hertha einen Europapokalplatz erreichen. Die Herthaner gingen das Spiel druckvoll und mit der nötigen Härte an. Kaiserslautern ließ die Berliner im Mittelfeld gewähren und verließ sich auf ein Abwehrbollwerk. Trotz vieler Chancen in der ersten Halbzeit wollte das „Runde nicht ins Eckige“. Als die Spieler schon den Halbzeitpfiff erwarteten nutze Rafael eine Unaufmerksamkeit der Lauterer Abwehr aus und köpfte zum vielumjubelten 1:0 ein. Nach der Pause gingen es die Herthaner ruhig an und wartet geduldig auf das 2:0. Das fiel erst in der 84. Minute durch das zweite Tor von Rafael. Durch den Sieg erreichte Hertha den 5. Tabellenplatz und durfte in der nächsten Saison im Europapokal spielen.
15 Jahre
Nach einer turbulenten Saison und dem Erreichen der Klassenzugehörigkeit ließ es die Mannschaft um Trainer Röber im letzten Saisonspiel ohne Kreativität und Biss angehen. Der MSV Duisburg war am letzten Spieltag vor 15 Jahren zu Gast und nahm die Einladung gerne an. Vor der Halbzeit gelang den Gästen die 0:1 Führung und erhöhten in der 60. Minute auf 0:2. Hertha wachte auf und belebte das Offensivspiel und erzielten den Anschlusstreffer durch Preetz. Der Treffer reichte nicht aus um die Drangphase der Herthaner zu verlängern und so machten die Duisburger in der 74. Minute mit dem dritten Treffer den Sack zu.
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Rückblick auf „Spendet Becher – Rettet Leben“ 2013
Die Institution „Berliner Herz“ stand in diesem Jahr voll und ganz im Fokus unserer Spendensammlung „Spendet Becher – Rettet Leben!“ und so sollten am späten Vormittag des Heimspiels gegen den SV Sandhausen viele Helfer und Helferinnen mitsamt 30 Sammeltonnen und unzähligen Spendendosen im Stadion unterwegs sein, um für das „Berliner Herz“ und ihr Vorhaben, ein Tages- und Nachthospiz für Kinder zu errichten, zu sammeln. Wie es bereits schon Tradition ist, haben sich auch in diesem Jahr die Gästefans an der Aktion durch die Sammlung von Becherpfand und auch mittels Spruchband beteiligt.
Es war schön zu sehen mit welch einer Selbstverständlichkeit alle Fußballfans, egal von welchem Verein und egal in welchem Alter, eine Spende für den guten Zweck über haben. Die Tonnen füllten sich mit unzähligen Bechern und auch so einige Spendendosen mussten bereits vor Anpfiff das erste Mal geleert werden. Im Spielverlauf fanden immer mehr Becher den Weg vor die Sammeltonne auf der Tartanbahn und auch in der Halbzeit sowie nach Spielende war der Wille zum Spenden enorm. Selbst die frisch aufgestiegene Hertha-Mannschaft wollte sich in diesem Jahr an der Sammelaktion beteiligen und unterschrieb, zwischen den Aufstiegsbierduschen, die Spielertrikots und warf diese in die Spendentonne vor der Ostkurve. Somit konnte eine Versteigerung dieser Aufstiegs-Trikots die Endsumme noch mal deutlich anheben.
Am Ende des Spieltags ergab die Auszählung des Becherpfands eine stolze Summe von 14.882 Euro. Die Geldspenden in den Sammeldosen lagen bei 5.013,61 Euro. Die Versteigerung der Aufstiegs-Trikots fand unter regem Interesse eine Woche lang bei einem Internet-Auktionshaus statt. Zum Ende der Versteigerung am Mittwochabend schoss das Gebot vom Lasogga-Trikot allein auf über 1.000 Euro. Insgesamt beträgt der Erlös aus der Versteigerung von allen Trikots zusammen 5.825,98 Euro, so dass wir einen Gesamterlös von 25.721,59 Euro verzeichnen können. Hertha BSC hat sich entschlossen diese Spendensumme auf glatte 26.000 Euro aufzurunden. Eine unfassbare Summe!
Ein großer Dank geht wie immer an alle fleißigen Sammler und natürlich an jeden einzelnen Becher-Spender, sowie auch an die Fans von Sandhausen. Auch bei Hertha BSC möchten wir uns für die finanzielle und logistische Unterstützung in Form von Aktions-Plakaten, Flyern, Spendendosen, Arbeitskarten usw. ausdrücklich bedanken!
Infos zum „Berliner Herz“ unter: www.BerlinerHerz.de
Nicht vergessen – weiter helfen – Leben Retten!
Harlekins Berlin ´98 – im Mai 2013
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16. Heimspiel der Saison 2012/13
Die 1. Bundesliga hat uns wieder!
Nach dem hart erkämpften Heimsieg gegen den SV Sandhausen wurde auf St. Pauli ein weiterer Sieg eingefahren. Trotz des feststehenden Aufstiegs möchte die Mannschaft uns Fans weitere Siege schenken und sich mit der „Radkappe“ für die harte Saison belohnen.
Eine weitere Gelegenheit ergibt sich am Freitag, 03. Mai 2013. Um 18:00 Uhr empfangen wir den FC Erzgebirge Aue im Olympiastadion.„Die Veilchen“ reisen mit einem neuen Trainer an. Falko Götz stellt sich der Herausforderung, seinem Ex-Verein Punkte zu stibitzen.
Lieber Falko, sorry! Erst nach dem Spiel gegen unsere „Alte Dame“ kannst Du auf Punkte hoffen!
Also lassen wir es krachen! Herthafahne, Schnipsel und Kassenrollen einpacken und los geht’s!Fanhänger
Rund um den „Fanhänger“ wird es die Möglichkeit geben, die vierte Ausgabe der „Flüstertüte“ zu erwerben. Dies ist die Stadionzeitung des Förderkreis Ostkurve und ist für 1,00 Euro bei 40 Seiten (A4, schwarz/weiß) erhältlich. Greift zu, solange der Vorrat reicht!
Wir haben noch Restbestände von unserem „Ostkurve Hertha BSC-Pullover“. Dieser kostet 35 Euro und es gibt ihn ausschließlich für Mitglieder des Förderkreis Ostkurve e.V.!
Ebenfalls haben wir noch Restbestände (Damengrößen) der „Allet für Hertha-T-Shirts“.Stolperstein
Am Dienstag, 23.04.2013 wurde unter Teilnahme von Gegenbauer, Schipphorst, Schleicher und Ben Sahar sowie anderer „wichtiger“ Leute sowie einer Handvoll Hertha Fans ein Stolperstein für den ehemaligen Mannschaftsarzt von Hertha BSC – Dr. Herman Horwitz verlegt.
Die Aktion Stolperstein erinnert an die in der Nazi Zeit getöteten Juden. Der Stolperstein wird am letzten Wohnort eines jeden einzelnen, verschleppten Juden in den Bürgersteig eingelassen.
Hiermit bekommen alle, die seinerzeit in der Vernichtungsmaschinerie der Nazis Umgekommenen wieder einen „Namen“ und einen Erinnerungsplatz im heutigen Leben. Die Aktion Stolpersteine hat damit bisher schon an 5.000 Juden erinnert. Insgesamt wurden 55.000 Juden aus Berlin ab 1940 in die KZ`s zum Massenmord verschleppt.
Dr. Hermann Horwitz wurde 1885 in Berlin geboren und war als Arzt (Internist und Sportarzt) tätig. In dieser Funktion kam er Anfang der 1920er Jahre zu Hertha und blieb bis 1935 der Mannschaftsarzt von Hertha BSC. In dieser Zeit feierte Hertha bekanntlich seine größten sportlichen Erfolge mit sechsmaliger Teilnahme am Endspiel um die Deutsche Meisterschaft und zwei Meisterschaften.
Nachdem die ärztliche Behandlung von Nichtjuden durch Juden durch die Nazis verboten wurde, mußte Dr. Hermann Horwitz mit seiner Tätigkeit bei Hertha aufhören. Horwitz verblieb in Berlin, kümmerte sich um jüdische Bürger in der Stadt und lebte selbst unter schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen.
Zuletzt war er in der Nachodstr.22-23 wohnhaft, wo nunmehr an der Stelle des im Krieg zerstörten Hauses ein Neubau steht und der Stolperstein heute verlegt wurde. Horwitz wurde 1943 nach Ausschwitz verschleppt und dort umgebracht. Perfide Randnotiz – nachdem sein „Vermögen“ von 1.200 Reichsmark dem „Reich“ zufiel, okkupierte ausgerechnet ein hoher SS Mann die Wohnung von Dr. Hermann Horwitz.
Gegen das Vergessen
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Mit Hertha uff Achse
Am Sonntag, 12. Mai 2013 spielt unsere Hertha beim 1. FC Köln.Für die gemeinsame Bustour zum letzten Auswärtsspiel in der 2. Bundesliga könnt ihr Euch im Forum oder am Fanhänger anmelden.
Busfahrt: 38,50 Euro
Busfahrt und ermäßigte Eintrittskarte: 47,50 Euro
Busfahrt und volle Eintrittskarte: 51,50 EuroUnd nicht vergessen: Anmeldungen für den Bus sind verbindlich!
Was war eigentlich vor 5, 10 und 15 Jahren bei Hertha los?
5 Jahre
Sonnenschein, gut besetztes Olympiastadion und zwei befreundete Fanszenen, was will das Fußballherz mehr?
Am 31. Spieltag der Saison 2007/08 empfing Hertha B.S.C. den Karlsruher SC. Auf den Rängen wurde die Fanfreundschaft besungen und unten auf dem Rasen entwickelte sich ein munteres Spiel mit Vorteilen für Hertha. Der KSC spielte aus einer kompakten Defensive und sorgte durch schnelle Konter für Gefahr. Hertha ging durch einen Doppelschlag von Kacar und Pantelic mit 2:0 in Führung. Kurz nach der Pause gelang dem KSC der Anschlusstreffer und verpasste im Anschluss, das Tor zu treffen. In der 87. Minute nutze Skacel einen Pfostentreffer von Raffael und staubte zum entscheidenden 3:1 ab.10 Jahre
Vor 10 Jahren in der Saison 2002/03 ging es für Hertha um den Anschluss an die Champions-League-Plätze. Mit breiter Brust reisten die Herthaner nach Bremen, um drei wichtige Punkte mitzunehmen.
Bremen stellte sich jedoch als klarer Spielverderber da. Wirkungsvolle und vor allem schnelle Kombinationen der Bremer setzten die Abwehr von Hertha enorm unter Druck. Zwar gelang Friedrich in der 22. Minute ein sehenswerter Treffer zur 0:1 Führung, jedoch beeindruckte dies die Bremer nicht. Sie spielten ihr effektives Offensivspiel weiter und erzielten noch vor der Pause drei Tore. 24 Minuten vor Schluss gelang Bremen noch das 4:1, ehe Marx mit dem zweiten Herthatreffer Ergebniskosmetik betrieb.15 Jahre
Am vorletzten Spieltag der Saison 1997/98 erwischte Hertha einen glücklichen Tag. Eine engagierte Defensivleistung wurde mit einem 0:1 Sieg belohnt. Das flüssige Kombinationsspiel der Leverkusener wurde immer wieder von der gut organisierten Defensive um Rekdal zerstört. Nach vorne ging nicht viel bei Hertha. Preetz, als einzige Spitze, hing meistens in der Luft und wurde bis auf eine Aktion rechtzeitig gebremst. In der einen Aktion kam der Leverkusener Nowotny zu spät und konnte Preetz nur mit einem Foul im Strafraum bremsen. Rekdal übernahm in der 64. Minute Verantwortung und traf vom Elfmeterpunkt zum 0:1. Die Folge waren wütende Angriffe der Werkself. Diese blieben ergebnislos und so verlor Leverkusen nach 31 ungeschlagenen Spielen zu Hause wieder einmal.
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15. Heimspiel der Saison 2012/13
Wir stehen kurz vor dem Saisonziel: Der Rückkehr in die 1. Bundesliga!
Idealerweise sollte dies beim kommenden Heimspiel klappen! Ein Sieg gegen unseren Gegner SV Sandhausen sollte drin sein.
Wir empfangen den SV Sandhausen am Sonntag, 21. April 2013 im wohl schönsten Stadion Deutschlands, in unserem Olympiastadion!
Anpfiff ist zur Mittagszeit um 13:30 Uhr.Auch wenn der SV Sandhausen tief im Tabellenkeller steckt, wird es kein Selbstläufer sein.
Von Beginn an muss die „Alte Dame“ engagiert und willig sein.Dies gilt auch für uns auf den Rängen! Also toppen wir unsere Leistung vom letzten Heimspiel und sorgen dafür, dass die Spieler und Fans vom SV Sandhausen mit Gänsehaut und null Punkten nach Hause geschickt werden!
Herthafahne, Schnippsel und Kassenrollen einpacken und los geht’s!
Spendet Becher – Rettet Leben!
Die Saison neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Sportlich werden wir mit aller Wahrscheinlichkeit den Aufstieg in die 1. Liga in den nächsten Spielen perfekt machen und können uns auf die nächste Spielzeit freuen.
Trotz aller Euphorie rund um unsere Hertha gibt es in unserer Gesellschaft Thematiken, welche weit wichtiger sind als der Fußball. Seit Jahren haben wir Hertha-Fans dieses erkannt und uns selbst dazu verpflichtet, Menschen zu helfen, welche seit ihrer Geburt oder durch einen Schicksalsschlag im Laufe ihres Lebens beeinträchtigt oder von einer unheilbaren Krankheit betroffen sind. Betroffene Personen dürfen von der Gesellschaft weder ausgestoßen noch vernachlässigt werden und benötigen von uns allen Unterstützung. Verschiedene Organisationen haben sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihren schwierigen Situationen zu unterstützen und ihnen zur Seite zu stehen. Diesen Institutionen zollen wir unseren größten Respekt.
Wie schon in den letzten Jahren möchten wir einer Einrichtung finanziell unter die Arme greifen und die Tradition beibehalten und zum*nächsten Spieltag gegen den SV Sandhausen*Spenden in Form von Pfandbechern und Bargeld sammeln.
Dieses Jahr werden die gesammelten Spenden der Einrichtung “Berliner Herz” zugutekommen. Das “Berliner Herz” bildet unter anderem Personen aus, welche sich ehrenamtlich als Familienbegleiter in Familien engagieren möchten, in denen sich Kinder und Jugendliche befinden, die von lebensbedrohlichen Krankheiten betroffen sind. Die Familienbegleiter unterstützen die Familien in alltäglichen Angelegenheiten, entlasten sie und widmen ihre Aufmerksamkeit den Kindern und Jugendlichen. Im nächsten Jahr wird das “Berliner Herz” ein Kindertages- und Nachthospiz eröffnen, wofür noch dringend Gelder benötigt werden. In dem Hospiz können zukünftig Kinder und Jugendliche betreut und unterstützt werden.
Zum 30. Spieltag gegen den SV Sandhausen (Sonntag, 21.April 2013)*werden wir hierzu wieder die Spendenaktion “Spendet Becher- Rettet Leben” organisieren und hoffen auf eine rege Beteiligung von allen Herthanern. Es werden an vielen Orten im Stadionbereich Helfer mit Tonnen stehen, in welche Ihr Eure Pfandbecher hineinwerfen und somit spenden könnt. Zusätzlich werden Spendendosen bereit stehen, in welche in Form von Bargeld eine Spende getätigt werden kann.
Wir hoffen, dass sich sehr viele Stadionbesucher an der Aktion beteiligen und spenden, damit wir alle das “Berliner Herz” unterstützen können.
Mit Hertha uff Achse
Noch zwei Auswärtsspiele stehen im Spielplan.
Am Sonntag, 28. April 2013 geht es zum FC St. Pauli und am vorletzten Spieltag (Sonntag, 12. Mai 2013) reisen wir zum 1. FC Köln.
Nach Hamburg wird es eine Bustour geben. Meldet Euch hierfür bitte über das Forum oder am Fanhänger an.
Die Fahrt kostet 20 Euro ohne Eintrittskarte.Leider können wir diesmal keine Busfahrt inkl. Eintrittskarte anbieten!
Und nicht vergessen: Anmeldungen für den Bus sind verbindlich!
Was war eigentlich vor 5, 10 und 15 Jahren bei Hertha los?5 Jahre
Am 30. Spieltag der Saison 2007/2008 musste unsere Hertha in der niedersächsischen Landeshauptstadt bei Hannover 96 antreten. Für beide Mannschaften ging es praktisch um nichts mehr, da sowohl für die 96er, als auch für Hertha vier Spieltage vor Schluss weder nach oben noch nach unten was drin war. Die Männer in blau-weiß nahmen sich das offenbar besonders zu Herzen, denn sie zeigten in der ersten Halbzeit eine desolate und unmotivierte Leistung und lagen dadurch zur Halbzeit durch ein Tor von Stajner und ein Eigentor von van Bergen verdient mit 2:0 hinten. Nach der Halbzeitpause kamen die Herthaner jedoch wie ausgewechselt aus der Kabine und waren nun die spielbestimmende Mannschaft. Mit etwas Glück kam die „Alte Dame“ dann durch einen fragwürdigen Handelfmeter, verwandelt von Sofian Chahed, zum Anschlusstreffer. Nachdem die Einwechslung unseres Torjägers Marco Pantelic noch einmal frischen Wind in die Partie brachte, erzielte Lukas Piszczek, welcher damals noch als Stürmer spielte, wenig später den Ausgleich für Berlin. Aus Angst vor dem entscheidenden Gegentor investierten beide Mannschaften nicht mehr viel nach vorn und so blieb es am Ende bei einem gerechten 2:2 Unentschieden.
10 Jahre
Im 30. Spiel der Bundesliga-Saison 2002/03 musste die Hertha zu Hause gegen Hannover 96 antreten. 45.000 Zuschauer sahen, wie beide Teams offensiv begannen und nach gut zehn Minuten ein Marx-Einwurf von Michael Preetz per Kopf zu Luizão weitergeleitet wurde, der gekonnt per Lupfer zum 1:0-Führungstor einschoss. Die Gäste agierten daraufhin druckvoller, Hertha konterte. Das Sturmduo Bobic-Stajner erspielte sich ebenso gute Chancen, wie Marx auf der Gegenseite. Kurz vor der Halbzeit wurde Michael Preetz im Strafraum zu Fall gebracht und Marcelinho verwandelte den fälligen Elfmeter, indem er den Ball in den Winkel drosch. In der zweiten Hälfte verflachte die Partie zunehmend, da sich die Hausherren auf die Defensive konzentrierten und Hannover dagegen kein Mittel fand. Am Ende hieß es verdientermaßen 2:0 und die Hertha wahrte ihre Chance auf die direkte Champions-League-Qualifikation.
15 Jahre
Eine halbherzige Vorstellung am 31. Spieltag der Saison 1997/98 bei 1860 München hat nicht gereicht, um die „Löwen“ zu besiegen. Von Beginn an waren die „Löwen“ frischer und aggressiver als die Herthaner. Immer wieder überraschten die Münchner Defensivspieler die Herthaner mit offensiven Aktionen. In der 23. sowie in der 35. Minute wurden diese Vorstöße belohnt und die Münchner konnten mit einer beruhigenden 2:0 Führung in die Pause gehen. In der Halbzeit stellte Trainer Röber die Mannschaft um und sorgte somit für mehr Offensivkraft. Preetz nutze seine erste Chance und erzielte in der 53. Minute den Anschlusstreffer. Hertha setzte die „Löwen“ weiter unter Druck, konnten jedoch nichts Zählbares daraus machen. In der 90. Minute machten die 60er den Sack zu und erzielten den dritten Treffer zum Endstand.
