Aktuelles

  • 2. Heimspiel der Saison 2014/15

    Liebe FKO-Mitglieder und Newsletter-Abonnenten,

    trotz guter Leistung steht nach zwei Spieltagen erst ein Punkt auf dem Konto unserer Hertha.

    Das erste Heimspiel wurde mit einer wunderschönen Choreo eingeleitet. Wieder einmal stand unsere Hertha-Fahne im Mittelpunkt und erstrahlte in der gesamten Ostkurve.
    Leider reichte Hertha eine 2:0 – Führung nicht aus, um Werder Bremen zu besiegen. Aber die Einstellung und die Spielweise der Herthaner auf dem Rasen ließen uns nicht traurig nach Hause gehen.

    In Leverkusen reichten leider zwei Führungen nicht aus, um wenigsten einen Punkt mitzunehmen. Aber Hertha nimmt viel „Gutes“ aus Leverkusen mit und hat die Länderspielpause genutzt, um jetzt richtig in der Bundesliga und im Pokal anzugreifen.

    Preetz und Luhukay griffen auf dem Transfermarkt kurzfristig noch einmal richtig zu und konnten Per Skjelbred endgültig vom HSV befreien. Nebenbei wurde ein Stürmerstar verpflichtet. Salomon Kalou entschied sich für die wunderschönste Stadt der Welt, für das geilste Stadion der Welt und für den besten Verein der Welt. Alles richtig gemacht!

    Am kommenden Samstag, 13 September 2014 empfängt Hertha BSC den 1. FSV Mainz 05.

    Anpfiff ist um 15:30 Uhr im Olympiastadion.

    Herthafahne einpacken!

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    Kurzer Auszug aus dem aktuellen Newsletter zum nächsten Heimspiel.  Möchtest Du aktuelle Informationen zum FKO, Hertha BSC und der Fanszene per E-Mail erhalten, dann melde Dich HIER am Newsletter an.


  • ProFans verleiht Fans von Hertha BSC den Negativpreis „SAM“

    Berlin, den 1. September 2014

    Das unabhängige Bündnis ProFans verleiht der Fanszene von Hertha BSC den Negativpreis „SAM“ für den Monat September. Die Berliner müssen am 4. Spieltag, an einem Freitagabend zum Auswärtsspiel nach Freiburg reisen (812 km) und am 6. Spieltag, am Sonntagabend nach Augsburg (596 km). Besonders zu beachten ist hierbei, dass es sich bei der Begegnung zwischen Hertha BSC und dem SC Freiburg, gemessen an Straßenkilometern, um die weiteste Entfernung handelt, die es in den ersten beiden Ligen überhaupt gibt.

    Die Abkürzung SAM steht für „SpielAnsetzungsMonster“. Das SAM wird einmal im Monat vom Bündnis ProFans als Negativpreis an die Fanszene vergeben, die am meisten unter den fanunfreundlichen Anstoßzeiten leiden muss. Der Preis soll die Fanszenen zu noch mehr Engagement gegen diese unerträglichen Missstände motivieren und die Öffentlichkeit über die Problematik aufklären.

    Auf den Plätzen Zwei und Drei liegen für den Monat September, im negativen Ranking der Jury von ProFans, die Fanszenen des 1. FC Union Berlin und des TSV 1860 München.

    Das Bündnis ProFans fordert von der DFL in diesem Zusammenhang öffentliche Erklärungen für das Zustandekommen der nachfolgenden sehr fanunfreundlichen Ansetzungen im Monat September 2014. Wir Fußballfans sind nicht länger gewillt, solche Ansetzungen einfach so hinzunehmen.

    ProFans, im September 2014


  • Maltag der Fünfte

    Der Förderkreis Ostkurve e.V. veranstaltet am 06. September 2014 den fünften Maltag seiner Geschichte.

    Ab 11 Uhr bis 18 Uhr steht uns das Fanprojekt Berlin zur Verfügung.
    (Fanprojekt der Sportjugend Berlin, Cantianstrasse 25, 10437 Berlin,
    Verkehrsanbindung: U2 Eberswalderstr.)

    Natürlich werden Materialien sowie ein paar Motive vom Förderkreis Ostkurve e.V. gestellt.

    Jeder, der aber sein eigenes Motiv malen möchte, kann es gerne auf einem USB-Stick oder auf einer OH-Folie mitbringen.
    Neben all unseren Mitgliedern sind auch alle anderen Herthafans herzlich eingeladen, unsere Ostkurve für die Zukunft noch bunter zu gestalten.

    Bitte kommt frühzeitig zum Maltag, da es erfahrungsgemäß Wartezeiten bei den Stationen “Vormalen” und “Nähen” gibt.

    Die Mitgliedschaft im Förderkreis Ostkurve e.V. kann vor Ort verlängert werden.

    Für Essen und Getränke zu fairen Preisen ist gesorgt.

    Für eine bunte und kreative Ostkurve!

    Sei ein Teil des Ganzen
    Förderkreis Ostkurve e.V.

    maltag1 maltag2


  • 1. Heimspiel der Saison 2014/15

    Liebe FKO-Mitglieder und Newsletter-Abonnenten,

    nach der langen Sommerpause geht es endlich wieder los: Bundesliga!

    Alle Mannschaften starten bei „Null“ und niemand weiß, wie die Hertha in die Saison starten wird. Hertha hat sich punktuell, aber auch in der Breite verstärkt.
    Der Abgang von Adrian Ramos kann als Chance genutzt werden, dass unsere Hertha nicht mehr auf einen Spieler angewiesen ist. Spieler wie Stocker, Haraguchi, Hegeler und Beerens sorgen für frischen Wind in der Offensive. Heitinga und Plattenhardt verstärken die Abwehr und Schieber wird sich im Sturm einen Namen machen!

    Kurz gesagt: Alle Neuzugänge sind für die Mannschaft sehr hilfreich. Trainer Luhukay wird sein gutes Fingerspitzengefühl einsetzen, um die Mannschaft auf jeden Gegner individuell einzustellen.

    Am Samstag, 23. August 2014 startet Hertha B.S.C. mit einem Heimspiel in die Saison 2014/15. Zu Gast wird der SV Werder Bremen sein. Anpfiff ist um 15:30 Uhr im Olympiastadion.

    Freuen wir uns auf einen stimmungsvollen auf Takt in der Ostkurve und einen Sieg auf dem Rasen!

    Herthafahne einpacken!

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  • ProFans – Pressemitteilung 07. August 2014

    ProFans unterstützt die neu gegründete Kampagne „Nein zu RB“ und ruft Fans und Vereine dazu auf, gegen die übermäßige Kommerzialisierung des Fußballs aktiv zu werden

    Berlin, den 7. August 2014

    Das unabhängige Bündnis ProFans unterstützt ausdrücklich die bundesweite Kampagne” Nein zu RedBull! Für euch nur Marketing – Für uns Lebenssinn! ”, die sich primär gegen den 2009 gegründeten Verein „RasenBallsport Leipzig e.V.“ richtet.

    Seit der Gründung des Vereins verfolgt der dahinter stehende Konzern „RedBull“ die Etablierung seines Brausegetränks auf dem deutschen Markt, wobei es ihm um reines Marketing geht. Mit dem Fußball, den die unzähligen Fans dieses Landes lieben und den damit einhergehenden Werten, hat das nichts mehr zu tun. „Das Beispiel RedBull kann maßgeblich für die zukünftige Entwicklung des Fußballs in Deutschland werden“, sagt Sandra Schwedler von ProFans. „Die 50+1 Regel ist bis zur Unkenntlichkeit verbogen worden. Die Liga, Fans und Vereine müssen sich fragen, ob man zu einer Konzernliga werden will oder nicht“, so Schwedler weiter.

    Erst sah das die DFL allem Anschein nach ähnlich, störte sich an den vielen Ungereimtheiten innerhalb des Retortenvereins und versagte RB Leipzig nach deren Aufstieg in der Saison 2013/2014 die Zweitligalizenz.

    „Leider zeigte sich schnell die Inkonsequenz der DFL, als diese nach einigen Schönheitskorrekturen innerhalb der Vereinsstrukturen und am Vereinslogo, die Lizenz dennoch vergab“, bedauert ProFans-Sprecher Alex Schulz.

    Dass Vereine die von Konzernen oder Mäzen dominiert sind, einen enormen finanziellen Wettbewerbsvorteil für sich generieren steht dabei außer Frage. Für ProFans ist diese Entwicklung nicht mehr tragbar, denn noch nie war das Ungleichgewicht innerhalb der Profiligen größer und der Traditions- und Amateurfußball bedrohter. Der Fall RB Leipzig erscheint in der stetig voranschreitenden Entwicklung des deutschen Fußballs hin zu einem überkommerzialisierten Produkt, als eine Spitze des Eisbergs. Die aktiven Fanszenen stehen an einem Scheideweg. „Das Problem betrifft natürlich nicht nur die Fans und Vereine der 2. Liga. Alle Fußballfans des Landes sind gefragt, sich gegen diesen Ausverkauf der Fußball-Tradition zu wehren“, sagt Jakob Falk von ProFans.

    ProFans ruft daher die Fans, aber auch die Vereine selbst, dazu auf, gegen RB Leipzig aktiv zu werden, die Kampagne „Nein-zu-RB“ zu unterstützen und dieser durch verschiedene Aktionen, Leben einzuhauchen.

    Bitte beachten Sie die Internetseite der Kampagne: http://www.nein-zu-rb.de/

    ProFans, im August 2014