15. Heimspiel der Saison 2012/13

 

Wir stehen kurz vor dem Saisonziel: Der Rückkehr in die 1. Bundesliga!

Idealerweise sollte dies beim kommenden Heimspiel klappen! Ein Sieg gegen unseren Gegner SV Sandhausen sollte drin sein.
Wir empfangen den SV Sandhausen am Sonntag, 21. April 2013 im wohl schönsten Stadion Deutschlands, in unserem Olympiastadion!
Anpfiff ist zur Mittagszeit um 13:30 Uhr.

Auch wenn der SV Sandhausen tief im Tabellenkeller steckt, wird es kein Selbstläufer sein.
Von Beginn an muss die „Alte Dame“ engagiert und willig sein.

Dies gilt auch für uns auf den Rängen! Also toppen wir unsere Leistung vom letzten Heimspiel und sorgen dafür, dass die Spieler und Fans vom SV Sandhausen mit Gänsehaut und null Punkten nach Hause geschickt werden!

Herthafahne, Schnippsel und Kassenrollen einpacken und los geht’s!

Spendet Becher – Rettet Leben! 

Die Saison neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Sportlich werden wir mit aller Wahrscheinlichkeit den Aufstieg in die 1. Liga in den nächsten Spielen perfekt machen und können uns auf die nächste Spielzeit freuen.

Trotz aller Euphorie rund um unsere Hertha gibt es in unserer Gesellschaft Thematiken, welche weit wichtiger sind als der Fußball. Seit Jahren haben wir Hertha-Fans dieses erkannt und uns selbst dazu verpflichtet, Menschen zu helfen, welche seit ihrer Geburt oder durch einen Schicksalsschlag im Laufe ihres Lebens beeinträchtigt oder von einer unheilbaren Krankheit betroffen sind. Betroffene Personen dürfen von der Gesellschaft weder ausgestoßen noch vernachlässigt werden und benötigen von uns allen Unterstützung. Verschiedene Organisationen haben sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihren schwierigen Situationen zu unterstützen und ihnen zur Seite zu stehen. Diesen Institutionen zollen wir unseren größten Respekt.

Wie schon in den letzten Jahren möchten wir einer Einrichtung finanziell unter die Arme greifen und die Tradition beibehalten und zum*nächsten Spieltag gegen den SV Sandhausen*Spenden in Form von Pfandbechern und Bargeld sammeln.

Dieses Jahr werden die gesammelten Spenden der Einrichtung “Berliner Herz” zugutekommen. Das “Berliner Herz” bildet unter anderem Personen aus, welche sich ehrenamtlich als Familienbegleiter in Familien engagieren möchten, in denen sich Kinder und Jugendliche befinden, die von lebensbedrohlichen Krankheiten betroffen sind. Die Familienbegleiter unterstützen die Familien in alltäglichen Angelegenheiten, entlasten sie und widmen ihre Aufmerksamkeit den Kindern und Jugendlichen. Im nächsten Jahr wird das “Berliner Herz” ein Kindertages- und Nachthospiz eröffnen, wofür noch dringend Gelder benötigt werden. In dem Hospiz können zukünftig Kinder und Jugendliche betreut und unterstützt werden.

Zum 30. Spieltag gegen den SV Sandhausen (Sonntag, 21.April 2013)*werden wir hierzu wieder die Spendenaktion “Spendet Becher- Rettet Leben” organisieren und hoffen auf eine rege Beteiligung von allen Herthanern. Es werden an vielen Orten im Stadionbereich Helfer mit Tonnen stehen, in welche Ihr Eure Pfandbecher hineinwerfen und somit spenden könnt. Zusätzlich werden Spendendosen bereit stehen, in welche in Form von Bargeld eine Spende getätigt werden kann.

Wir hoffen, dass sich sehr viele Stadionbesucher an der Aktion beteiligen und spenden, damit wir alle das “Berliner Herz” unterstützen können.

Mit Hertha uff Achse

Noch zwei Auswärtsspiele stehen im Spielplan.

Am Sonntag, 28. April 2013 geht es zum FC St. Pauli und am vorletzten Spieltag (Sonntag, 12. Mai 2013) reisen wir zum 1. FC Köln.

Nach Hamburg wird es eine Bustour geben. Meldet Euch hierfür bitte über das Forum oder am Fanhänger an.
Die Fahrt kostet 20 Euro ohne Eintrittskarte.

Leider können wir diesmal keine Busfahrt inkl. Eintrittskarte anbieten!

Und nicht vergessen: Anmeldungen für den Bus sind verbindlich!
Was war eigentlich vor 5, 10 und 15 Jahren bei Hertha los?

5 Jahre

Am 30. Spieltag der Saison 2007/2008 musste unsere Hertha in der niedersächsischen Landeshauptstadt bei Hannover 96 antreten. Für beide Mannschaften ging es praktisch um nichts mehr, da sowohl für die 96er, als auch für Hertha vier Spieltage vor Schluss weder nach oben noch nach unten was drin war. Die Männer in blau-weiß nahmen sich das offenbar besonders zu Herzen, denn sie zeigten in der ersten Halbzeit eine desolate und unmotivierte Leistung und lagen dadurch zur Halbzeit durch ein Tor von Stajner und ein Eigentor von van Bergen verdient mit 2:0 hinten. Nach der Halbzeitpause kamen die Herthaner jedoch wie ausgewechselt aus der Kabine und waren nun die spielbestimmende Mannschaft. Mit etwas Glück kam die „Alte Dame“ dann durch einen fragwürdigen Handelfmeter, verwandelt von Sofian Chahed, zum Anschlusstreffer. Nachdem die Einwechslung unseres Torjägers Marco Pantelic noch einmal frischen Wind in die Partie brachte, erzielte Lukas Piszczek, welcher damals noch als Stürmer spielte, wenig später den Ausgleich für Berlin. Aus Angst vor dem entscheidenden Gegentor investierten beide Mannschaften nicht mehr viel nach vorn und so blieb es am Ende bei einem gerechten 2:2 Unentschieden.

10 Jahre

Im 30. Spiel der Bundesliga-Saison 2002/03 musste die Hertha zu Hause gegen Hannover 96 antreten. 45.000 Zuschauer sahen, wie beide Teams offensiv begannen und nach gut zehn Minuten ein Marx-Einwurf von Michael Preetz per Kopf zu Luizão weitergeleitet wurde, der gekonnt per Lupfer zum 1:0-Führungstor einschoss. Die Gäste agierten daraufhin druckvoller, Hertha konterte. Das Sturmduo Bobic-Stajner erspielte sich ebenso gute Chancen, wie Marx auf der Gegenseite. Kurz vor der Halbzeit wurde Michael Preetz im Strafraum zu Fall gebracht und Marcelinho verwandelte den fälligen Elfmeter, indem er den Ball in den Winkel drosch. In der zweiten Hälfte verflachte die Partie zunehmend, da sich die Hausherren auf die Defensive konzentrierten und Hannover dagegen kein Mittel fand. Am Ende hieß es verdientermaßen 2:0 und die Hertha wahrte ihre Chance auf die direkte Champions-League-Qualifikation.

15 Jahre

Eine halbherzige Vorstellung am 31. Spieltag der Saison 1997/98 bei 1860 München hat nicht gereicht, um die „Löwen“ zu besiegen. Von Beginn an waren die „Löwen“ frischer und aggressiver als die Herthaner. Immer wieder überraschten die Münchner Defensivspieler die Herthaner mit offensiven Aktionen. In der 23. sowie in der 35. Minute wurden diese Vorstöße belohnt und die Münchner konnten mit einer beruhigenden 2:0 Führung in die Pause gehen. In der Halbzeit stellte Trainer Röber die Mannschaft um und sorgte somit für mehr Offensivkraft. Preetz nutze seine erste Chance und erzielte in der 53. Minute den Anschlusstreffer. Hertha setzte die „Löwen“ weiter unter Druck, konnten jedoch nichts Zählbares daraus machen. In der 90. Minute machten die 60er den Sack zu und erzielten den dritten Treffer zum Endstand.