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2. Pokalrunde – Hertha BSC : SGD

Liebe FKO Mitglieder und Newsletter Abonnenten,
Die kleine Serie der Hertha fand am Samstag leider ein Ende mit dem unglücklichen 2:3 gegen Hoppenheim. Das Spiel und der Auftritt der Mannschaft lassen uns zu Recht hoffen, dass es in dieser besonderen Woche für Mannschaft und Fans in die richtige Richtung läuft.
Am Mittwoch kommt nicht nur die SG Dynamo Dresden zum Pokalspiel ins Stadion, sondern auch mehr als 30.000 Sachsen werden ordentlich Rabatz im Olympiastadion machen. Gott schuf die Menschen und lies sie wachsen, dann kam der Teufel und brachte die Sachsen.
Beweisen wir mit einer mehr als ordentlichen Leistung in der Ostkurve wer hier zu Hause ist und stimmen uns unter diesen besonderen Bedingungen ein, auf DAS Spiel vom Wochenende – Hertha in Köpenick. Auch dort wird sich die Fanszene einer Übermacht erwehren müssen um die Hertha zu einem weiteren Sieg zu treiben.
Pokal und Derby in einer Woche – zeigt allen was Euch Hertha BSC bedeutet.
EINE STADT – EIN VEREIN
Also, wie immer – Volle Pulle
Ha Ho He und „Nur nach Hause geh ‘n wir nicht…“
### Derbywoche

### 30 Jahre Mauerfall – 09.11.1989 – 09.11.2019

Sei auch Du Teil dieses Spaziergangs zur Erinnerung an die Teilung Berlins und triff dich mit uns und Herthanern aus Berlin und Brandenburg.
09.11.2019 um 10.30 Uhr am Invalidenpark.
Wir werden von Ost nach West, über den ehemaligen Grenzübergang Invalidenstraße zum Hauptbahnhof laufen und dann mit der S-Bahn gemeinsam zum Olympiastadion fahren.
Eine Stadt – Ein Verein – Hertha BSC
Die offiziellen Fan Clubs (OFCs) von Hertha BSC
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Knochenbruch durch Polizeiknüppel bleibt legal

Nach Einlegung einer Beschwerde zur Einstellung von Ermittlungen gegen Polizisten (siehe PM vom 05.06.19), wird auch die Generalstaatsanwaltschaft in Hamm diese nicht weiter verfolgen.
Dazu erklärt die Fanhilfe Hertha B.S.C.:
„Die Generalstaatsanwaltschaft in Hamm macht sich zum willfährigen Erfüllungsgehilfen von prügelnden Polizisten und einem hetzenden Innenminister. Auch hier wird auf eine detaillierte Anzeige mit allgemeinen Anmerkungen, die keinerlei Bezug zu dem konkreten Fall besitzen, geantwortet. Eine Auseinandersetzung mit den erhobenen Vorwürfen hat wieder nicht stattgefunden. Diese Arbeitsweise lässt tief blicken und reiht sich nahtlos ein in die zahlreichen Fälle von Tolerierung massiver Polizeigewalt in ganz Deutschland.
Durch diese Vorgänge bestätigen sich unsere schlimmsten Befürchtungen, dass die Aufarbeitung der Geschehnisse vom 27.10.18 durch die Ermittlungsbehörden völlig einseitig geführt wird: Zahlreichen Strafbefehlen, Klageerhebungen und willkürlichen Stadionverboten stehen, trotz eindeutiger Beweislage, eingestellte Ermittlungsverfahren gegen prügelnde Polizisten gegenüber.
Für dieses schwere Versagen des Rechtsstaats tragen all jene die Verantwortung, die immer noch gegen die Kennzeichnungspflicht für Polizisten, sowie unabhängige Kontroll- und Ermittlungseinrichtungen hetzen. Die daraus bei vielen Personen entstehende Ablehnung staatlicher Institutionen wird dabei wissentlich in Kauf genommen.“
