Nach 6 Jahren sind wir nicht nur im Achtelfinale, sondern haben endlich auch ein Heimspiel. Am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 empfangen wir die Roten Teufel aus Kaiserslautern.
Zu diesem Spiel braucht „ Die Alte Dame“ jeden Einzelnen aus der Kurve. 90 Minuten Vollgas, Leidenschaft und Emotionen! Wir haben alle einen Traum vom Finale am 12. Mai 2012!
Das geht nur wenn wir mehr als der 12. Mann sind!
Bringt Fahnen, Zeitungen (für Schnipsel), eine gut geölte Stimme und Willen mit, die Mannschaft 90 Minuten und wenn nötig auch länger, bedingungslos zu unterstützen!
HA HO HE Hertha BSC
Wie zu jedem Heimspiel ist der Fanstand vor der Ostkurve geöffnet.
Hier könnt Ihr Eure Mitgliedsbeiträge für die aktuelle Saison bezahlen; die Mitgliedsausweise haben wir natürlich auch dabei. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr auch weiterhin “ja” zur Arbeit und zum Angebot des Förderkreis Ostkurve sagt.
Wenn Ihr noch nicht „Teil des Ganzen“ seid, dann werdet es schnell und meldet euch an.
Der Förderkreis Ostkurve wächst und wächst.
Für 20 € pro Saison tragt ihr dazu bei, die Ostkurve noch bunter, lauter und lebendiger zu machen.
Bringt einfach den ausgedruckten und ausgefüllten Mitgliedsantrag (https://foerderkreis-ostkurve.de/%E2%80%A6rag_online.pdf) mit, haltet die 20 € bereit, schon seid Ihr Mitglied und unterstützt den Förderkreis Ostkurve e.V.
Rund um den Fanstand wird es die Möglichkeit geben, die zweite Ausgabe der “Flüstertüte” zu erwerben. Dies ist die Stadionzeitung des Förderkreis Ostkurve und ist für 1,50 € bei 32 Seiten (A4, schwarz/weiss) erhältlich.
Greift zu, solange der Vorrat reicht!
Die letzten drei Pokal-Heimspiele
26. Oktober 2005 2. Runde
Hertha BSC – Borussia Mönchengladbach 3: 0
Hertha nahm sich für das Spiel viel vor. Von Beginn an wollte die Mannschaft zeigen, dass sie weiterkommen möchte. Hertha spielte zielstrebig nach vorne und sorgte durch Marcelinho und Pantelic für viel Verwirrung im Strafraum der Gladbacher. Erst in der 35. Minute konnte der „kleine“ Fathi mit einem Kopfball die Hertha in Führung bringen. In der zweiten Halbzeit gab es das gleiche Bild. Hertha engagiert im Angriff, Gladbach ergab sich fast seinem Schicksal. Cairo und Marx erhöhten noch und sorgten für einen verdienten Sieg der Blau-Weißen.
30. Januar 2002 Viertelfinale
Hertha BSC – 1. FC Köln n.V. 1:2
Nach 6 Jahren hatte Hertha mal wieder ein „richtiges“ Pokal-Heimspiel. (1998 und 1999 jeweils als Gastmannschaft im Olympiastadion gegen TeBe Berlin. 1998 verlor Hertha 4:2 und 1999 gewann Hertha 2:3 n.V.)
Nun war der 1. FC Köln zu Gast. Hertha war von Beginn an überlegen. Leider konnte die Mannschaft dies nicht in Tore umsetzen. Nach der Halbzeitpause schoss Goor für Hertha das langersehnte 1:0. Statt mit diesem Tor Sicherheit zu gewinnen, gab Hertha das Spiel ab und kassierte 5 Minuten vor Schluss das 1:1. Somit ging es in die Verlängerung. Der 1. FC Köln übernahm das Spielgeschehen und Hertha konnte nichts entgegensetzen und bettelte förmlich um ein Gegentor. In der 105 Minute war es soweit. Köln ging mit 1:2 in Führung und hielt dieses bis zum Schluss.
01. Oktober 1996 2. Runde
Hertha BSC – VfB Stuttgart 5:6 n.E.
Trotz Regen, lockte das Pokalspiel fast 40.000 Zuschauer an. Der VfB Stuttgart trat im Berliner Olympiastadion nicht mit der Traumoffensive „Magisches Dreieck“ (Bobic, Elber, Balakow) an. Balakow fehlte verletzt.
Hertha kämpfte von der erste Minute an und ging schnell durch Dinzey in Führung. Allerdings glich der VfB bereits in der 13. Minute zum 1:1 aus. Von da an war es ein Pokal-Fight. Die Stuttgarter gaben den spielerischen Rhythmus vor und Hertha grätschte und kämpfte. Nach zwei Mal Rot für den VfB (Soldo und Elber, der trat beim Hinausgehen mit Anlauf einen Pylone um) erspielte Hertha Chance um Chance und traf dabei nur das Aluminium. So ging es in die Verlängerung in der nichts mehr geschah. Das Elfmeterschießen musste an diesem Abend den Sieger ermitteln.
Während alle Stuttgarter trafen, schoss Kober den Torwart des VfB an und Arnold schoss in den Regenhimmel von Berlin.
Ein dramatisches Pokalspiel war beendet. Hertha konnte trotz der Niederlage den Platz mit erhobenem Haupt verlassen!
