R.I.P – Carsten Grab

Am Sonntag (17.10.21) jährt sich der Tod von Herthas ehemaligem Fanbeauftragten zum 21. Mal.

Wir gedenken unserem ehemaligen Fanbetreuer Carsten Grab, der wenige Monate nach der Jahrtausendwende
im jungen Alter von nur 30 Jahren einen tragischen Freitod wählte.

Sein Einfallsreichtum bei besonderen Fan-Aktionen zeichnete Grab ebenso aus, wie die Liebe zum Sport.
Diese führte ihn, dank der Verbundenheit zu Hertha BSC, dem BFC und dem HSV in zahlreiche Sportstätten Europas.

Für die Unterstützer der ‚Alten Dame‘ wird er unvergessen bleiben – vor allem weil er immer für die Anhänger
erreichbar war und sich sowohl um die kleinen, als auch die großen Probleme der Fans kümmerte.

Nicht nur durch seine Arbeit bei den Blau-Weißen war Grab nicht mehr aus der Berliner Sportszene wegzudenken.
Auch als Herausgeber der Fan-Magazine ‚Spreebär‘ und ‚Berliner Sportecho‘ machte er sich einen Namen in der lokalen Sportwelt.

Die Verbundenheit zwischen der Fanszene und dem früheren Fanbeauftragten über seinen Tod hinaus, zeigte sich durch das jährliche Fan Turnier um den Spreebäcup, durch Veranstaltungen, die an sein Wirken erinnerten und damit auch jüngere Herthaner über ihn informierte, aber auch durch das Banner in der Ostkurve an seinem Todestag….

‚In Gedenken an Carsten Grab – Er war einer von uns‘. 

Er wird bei allen Blau-Weißen unvergessen bleiben.