Wir gedenken Carsten Grab

Am 17. Oktober jährt sich zum siebzehnten Mal der Todestag unseres ehemaligen Fanbeauftragten Carsten Grab. Bekannt war Carsten Grab unter dem Spitznamen „Spreebär“, mit dem er manchmal unterschrieb. Darunter setzte er noch einen kleinen Bären. „Spreebär“ – so hieß auch sein erstes Fan-Magazin, ehe er später das begehrte und liebevoll gemachte „Berliner Sport Echo“ herausbrachte.

Carsten Grab war Hertha-Fan, war da, wo immer Hertha auch kickte. Nach dem Abstieg in die Amateur-Oberliga, zu trüben Zweitliga-Zeiten und auch auf tagelangen Reisen zu Spielen im Europapokal.

Carsten war in der gesamten Berliner Fanszene bekannt. Kaum einer konnte von sich behaupten, mit den Anliegen der Fußballfans so gut vertraut zu sein wie Carsten Grab. Im Juli 1999 übernahm er den Posten des Fanbeauftragten bei Hertha BSC.

Am 17. Oktober 2000 im Alter von nur 30 Jahren wählte er den Freitod.
Alle die Carsten kannten, werden ihn immer in Erinnerung behalten.