1. Heimspiel der Saison 2017/18

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Europapokalteilnahme, Transferrekorde auf der Zu- wie auf der Abgangsseite – vor der Hertha und uns liegt eine durchaus spannende Spielzeit.

Die Herthaner fuhren gegen weitestgehend unterklassige Gegner größtenteils deutliche Siege ein. Bei einem Vorbereitungsturnier in Duisburg belegte man nach einem Sieg gegen Malaga und einer Niederlage gegen Aston Villa den zweiten Platz, das Jubiläumsspiel gegen den FC Liverpool ging mit 0:3 allerdings deutlich verloren. Im Trainingslager in Schladming bestritten die Blau-Weißen die letzten beiden Härtetests gegen Neftci Baku (4:0) und Galatasaray Istanbul (2:1) erfolgreich.

Weniger erfreulich war für die Berliner, dass mit Niklas Stark, Davie Selke, Julian Schieber und Jordan Torunarigha gleich vier Profis große Teile der Vorbereitung verletzungsbedingt verpassten.

Nach einer eher ruhigen Transferpolitik im Vorjahr bewegte sich in diesem Sommer bei den Berlinern personell einiges. Nach dem Rekordverkauf von John Anthony Brooks, für den Hertha 20 Millionen vom VW-Klub aus Wolfsburg kassierte, legte Michael Preetz auf dem Transfermarkt so richtig los.

Der neue Rekordtransfer Davie Selke (für 8,5 Millionen aus Leipzig), Innenverteidiger Karim Rekik (für 3 Millionen aus Marseille), Mathew Leckie (für 3 Millionen aus Ingolstadt) und zuletzt noch Valentino Lazaro (zunächst aus Salzburg geliehen, Kaufoption für 5 Millionen Euro) schlossen sich der Hertha an.

Europapokal, Europapokal…! Abgesehen davon? In der Liga wird es für Hertha wohl wie in den beiden Vorjahren viele enge, umkämpfte Spiele geben. Zwar haben die Herthaner die individuelle Qualität und Quantität im Offensivbereich erhöht, doch es bleibt abzuwarten, wie sich die Doppelbelastung auswirken werden.

Gehen die Kaderkalkulationen der sportlichen Leitung auf, könnten Pal Dardai und seine Truppe zumindest erneut eine ordentliche, sorgenfreie Saison spielen. Ob der internationale Wettbewerb bei normalen Leistungen der zahlungskräftigeren Konkurrenz tatsächlich erneut erreichbar wäre, bleibt allerdings zweifelhaft.

Anhänger der alten Dame sind eine Menge an Achterbahnen gewöhnt, und somit werden alle Blau-Weißen eventuell auftretende Missgeschicke und Rückschläge genauso ertragen, wie immer in der langen Historie unseres Vereins, drüber lachen, und weitermachen. Denn die Zukunft gehört ja bekanntlich Berlin und der Anfang wurde ergebnistechnisch in Rostock schon mal gemacht.

Auf in eine schöne Saison 2017/18 – HaHoHe

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