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Bei der Hertha lag ein bisschen Ungewissheit vor dem Rückrundenstart in der Luft. Das lag vor allem an dem schwachen Jahresende und dem bangen Blick auf das Thema Rückrunde, die bekanntlich in den letzten Jahren für die Blau Weißen nicht so erfolgreich lief.
In der Hinrunde hatte alles so schön begonnen. Hertha bezwang mit ungewohnt attraktivem Fußball Schalke, Mönchengladbach und sogar die großen Bayern (2:0). Schon machte sich unter den Fans eine kleine Euphorie breit und in den Gazetten geisterte schon wieder das große Wort von der Champions League. Zahlreiche Verletzungen machten diesem neuen Geist schnell den Garaus und so gab es im tristen November gar keinen Sieg.
Als dann der schmerzlich vermisste Grujic kurzzeitig zurückkehrte wurde Frankfurt besiegt, aber die letzte Woche vor Weihnachten mit nur einem kümmerlichen Punkt in drei Spielen ließ den Weihnachtsbraten unter dem blau weißen Baum nicht schmecken. „Wie sagt man so schön, der letzte Eindruck ist ja doch der, der bleibt – und der letzte Eindruck ist eine Katastrophe“, konstatierte ein mächtig angefressener Michael Preetz nach dem letzten Spiel des Jahres, einem 1:3 in Leverkusen.
Nicht nur dem Hertha Manager fehlte die Gier auf Siege. Zwar sind 24 Punkte nach der ersten Halbserie ein ordentliches Ergebnis, doch es war wieder einmal deutlich mehr drin für den Hauptstadtclub, was auch uns Fans verärgert.
In der Winterpause verließen Alexander Esswein (nach Stuttgart) und Sidney Friede (nach Belgien) die Hertha BSC. Verluste, kann man das bestimmt nicht nennen. Im Sommer laufen 15 Spielerverträge aus, darunter die von Lustenberger und Ibisevic. Das wird auch kadertechnisch eine interessante Rückrunde, zumal eigentlich alle Kandidaten sich zerreißen müssten, damit ihnen die Hertha im Sommer 2019 neue Verträge anbieten kann.
Die o.g. mediale Äußerung des Managers ließ auch Pal Dardai, den nach Christian Streich dienstältesten Trainer der Bundesliga aufhorchen. Der sah das nämlich etwas anders und sieht nicht zum ersten Mal die Leistung seines Teams (und damit seine) nicht richtig gewürdigt. Mit zwanzig Punkten in der Rückrunde ist er nach Äußerungen in den Medien zufrieden. Preetz wollte dagegen 25 Punkte holen. Ein interessantes Spannungsfeld, welches sich da im Verein andeutet. Warten wir den Mai ab…
Der Ungar ist also gefordert und wenn sich das Lazarett weiter lichtet, ist vielleicht mal mehr als eine trübe Rückrunde möglich. Der Anfang ist eindrucksvoll gemacht: 3:1 am Sonntag in Nürnberg, als Hertha auf willige Nürnberger traf. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, dominierte Hertha die Partie und holte sich mit einem 3:1 gerechtfertigt den Sieg. Wenn am Freitag nachgelegt wird, sieht es richtig gut aus. Denn danach wird es nicht leichter, WOB und Bayern im Pokal heißen die nächsten anspruchsvollen Aufgaben.
Also, wie immer – Volle Pulle
HaHoHe und „Nur nach Hause geh ‘n wir nicht…“
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